FAQ's

Häufig gestellte Fragen 

  • Wird während meines Au Pair Aufenthaltes Familienbeihilfe gezahlt?

    Nein, leider gilt in Österreich ein Au Pair Aufenthalt im Ausland nicht als Weiterbildungsmaßnahme und deswegen entfällt auch die Berechtigung auf den Bezug der Familienbeihilfe.‘

  • Ich habe noch keinen gültigen Führerschein. Kann ich mich trotzdem bewerben?

    Nein, du musst zum Zeitpunkt deiner Kurzbewerbung für Au Pair in New Zealand bereits einen Führerschein (auch ab 17) besitzen. 

  • In welche Region in Neuseeland werden die Au Pairs vermittelt und kann ich mir eine Region aussuchen?

    Unsere Gastfamilien sind quer über ganz Neuseeland verstreut. Einige wohnen in Vororten von größeren Städten, einige in kleineren ländlicheren Städten und ein paar auch auf dem Land. Prinzipiell hast du die Möglichkeit bei deinem Interviewgespräch regionale Präferenzen anzugeben. Wir werden uns bei der Suche nach einer Gastfamilie bemühen, deinen Wunsch zu berücksichtigen, können ihn aber nicht garantieren.

    Deine Vermittlungschancen steigen allerdings damit, dass du so flexibel wie möglich bist was die Region angeht. Denn letztlich ist der Erfolg deines Aufenthaltes unabhängig von der Gegend, in der du ihn verbringst. Viel wichtiger ist es, die richtigen Menschen zu treffen. Deshalb sollten bei der Auswahl deiner Gastfamilie persönliche Aspekte wie Erfahrungen, Eigenschaften und gemeinsame Interessen im Vordergrund stehen.

  • Ist ein kürzerer Aufenthalt als sechs Monate möglich?

    Grundsätzlich sind 6 Monate Au Pair Tätigkeit möglich.

    Eine Ausnahme ist unser 3-Monats-Programm, das allerdings nur möglich ist, wenn dein frühester Ausreisetermin zwischen dem 01.03. und dem 30.04.2019 liegt.

  • Wie stehen meine Chance auf Platzierung und wie kann ich sie verbessern?

    Bei der Vermittlung spielt vor allem die Erfahrung in der Kinderbetreuung eine große Rolle. Viele Familien haben mindestens ein Kind unter 2 und möchten gerne Au Pairs mit entsprechender Erfahrung aufnehmen.Je aktueller und regelmäßiger deine Erfahrungen sind, desto besser.

    Flexibilität bezüglich der Region und z.B. der Anzahl der Kinder in deiner Gastfamilie sowie eine sorgfältig ausgefüllte Bewerbung mit aussagekräftigen Bildern und einem ansprechenden Video erhöhen die Vermittlungschancen.

    Falls deine früheste Ausreise zwischen August und November liegt, empfehlen wir dir zu überlegen, ob ein früherer oder späterer Ausreisezeitraum nicht auch für dich in Frage kommt: zu anderen Zeiten im Jahr hast du bessere Vermittlungschancen! Die allerbesten Chancen hast du, wenn deine früheste Ausreise zwischen Dezember und Anfang Juli liegt.

  • Was erwartet mich beim Interview und wie gut muss mein Englisch sein?

    Sowohl Gastfamilie als auch Teilnehmer werden von uns sorgfältig auf ihre Eignung hin überprüft. Daher gehört ein Gespräch unter vier Augen immer dazu.

    Um sicherzustellen, dass deine Englischkenntnisse den Anforderungen der Au Pair Tätigkeit genügen, läuft ein Teil des Gesprächs auf Englisch ab. Es ist ganz normal, dass du beim Interview nervös bist und erst einmal Schwierigkeiten hast, dich auf Englisch zu unterhalten. Wir erwarten kein perfektes Englisch, du solltest nur ein Alltagsgespräch führen können und einfache Fragen verstehen.

    Ein Tipp von uns wie du dein Englisch verbessern kannst: sprich mit Freunden englisch, lies englische Bücher, schau dir deine Lieblingsfilme auf Englisch an. 

  • Wann kann ich mich bewerben?

    Du kannst dich das ganze Jahr über bewerben und ausreisen. Wir empfehlen, dass du dich frühzeitig bei uns bewirbst, frühestens zwölf Monate und spätestens vier bis sechs Monate vor deiner geplanten Abreise.

    Eine Aufnahme ins Bewerbungsverfahren hängt u.a. von der Verfügbarkeit der Plätze in dem gewünschten Abreisezeitraum ab – je früher du dich bewirbst, desto höher die Chancen aufgenommen zu werden!  

  • Was zählt als Kinderbetreuungserfahrung?

    Als Kinderbetreuungserfahrung zählen zum Beispiel Babysitten, Nachhilfeunterricht, Jugendgruppenleiter, Au Pair Tätigkeit, Betreuung von Kindern/Jugendlichen in Feriencamps/Zeltlagern, Praktika in Kindergärten/Schulen/Kinderheimen, Praktika auf Kinderkrankenstationen, Praktika bei Tagesmüttern, Leitung von Kinder-/Jugendsportgruppen, Musikunterricht für Kinder/Jugendliche, Betreuung von Kindern/Jugendlichen während Sonntagsschule bzw. in Kirchengruppen, Schwimmunterricht für Kinder/Jugendliche, Arbeit in Jugendzentrum, etc.

    Letztendlich zählen alle praktischen Erfahrungen, bei denen du Verantwortung für Kinder oder Jugendliche übernommen hast.

    Auch wenn sie nicht zu den Pflichtstunden gezählt werden können, solltest du die Betreuungserfahrungen mit jüngeren Geschwistern oder anderen Verwandten auf jeden Fall auch in deiner Bewerbung für die Gastfamilien angeben.