Freiwilligenarbeit im Ausland
Starte dein Abenteuer als Volunteer weltweit
Mit AIFS kannst du dich in unterschiedlichen Freiwilligenprojekten in vielen verschiedenen Ländern engagieren. Unterstütze Menschen, Tiere oder die Umwelt, lerne eine neue Kultur kennen und sammle Erfahrungen, die dich persönlich weiterbringen.
Dein Volunteer-Abenteuer mit AIFS
Große Auswahl an Projekten und Ländern
Entdecke Freiwilligenprojekte in verschiedenen Bereichen – von Tier- und Naturschutz über Kinderbetreuung bis zu sozialen Projekten. Wir haben alle Projekte persönlich für dich ausgewählt.
Persönliche Betreuung
AIFS begleitet dich vor deiner Reise und vor Ort. Gemeinsam findest du ein Projekt, das zu deinen Interessen und deiner Reise passt.
Individuell kombinierbar
Verbinde deine Freiwilligenarbeit mit anderen Freiwilligenprojekten oder AIFS Programmen und Ländern. So stellst du dir dein persönliches Auslandsabenteuer zusammen.
Gemeinnützig engagiert
AIFS gehört der Cyril Taylor Charitable Foundation (CTCF). Die Gewinne von AIFS fließen also ausschließlich in wohltätige Zwecke.
Nachhaltig unterwegs
AIFS ist als nachhaltiger Reiseveranstalter durch TourCert zertifiziert.
Erfahrung & Qualität
AIFS blickt auf 60 Jahre Erfahrung zurück und kontrolliert die Freiwilligenprojekte regelmäßig.
Es war eine super Erfahrung und hat sehr viel Spaß gemacht!
Sanja
Australien, Wildlife Habitat Projekt
Nach meinen 5 Wochen hier, hab ich das Gefühl, ich könnte die Welt aus den Angeln heben.
Niklas
Thailand, Sportscoaching
Mir war es wichtig, sich für die Umwelt einzusetzen und während meinem Aufenthalt etwas Positives zu bewirken.
Julie
Sansibar, Community Work & Umweltschutz Projekt
Morgens um 7 Uhr wurde man abgeholt und zum Wildlife Habitat gebracht und anschließend fing man an zu arbeiten. Um halb 3 nachmittags wurde man dann zum Hostel wieder gebracht und hat Freizeit. In seiner Freizeit kann man an den Strand gehen, Pool oder in die Stadt gehen. Auch wenn es harte Arbeit ist, sind die Keeper dir sehr dankbar für deine Hilfe, da sie ohne die Freiwilligen, deutlich mehr arbeiten müssen. Jobs, die man eigentlich immer machen muss sind z.B. das Savannah Gebiet, Koala und Presentation sauber zu machen. Anschließend hat man Pause (Frühstück). Anschließend wird man eingeteilt in verschiedene Runden, wo man mit einem Keeper zusammen arbeitet und ihm hilft oder man hat Food-Preparation. Die Arbeit mit den Keepern kann zum Beispiel Putzen, Essen Zubereitung, Äste schneiden sein oder bei Touren mit dabei sein. Außerdem arbeitet man im Care-Center. Die Keeper sind alle sehr freundlich und sind sehr dankbar für deine Hilfe.
Man hat in einer Woche an zwei Tagen frei, wo man zum Great Barrier Reef gehen kann, Daintree Rainforest und Kuranda erkunden kann. Des Weiteren gibt es noch viel mehr zu sehen! Ich habe sehr nette Leute kennengelernt und die anderen Freiwilligen kommen zum Großteil aus Belgien, Frankreich und Deutschland. Trotzdem sollte man wissen, dass die Arbeit im Wildlife nicht nur Koalas und Kängurus streicheln ist, sondern Reinigung, Essenzubereitung, Abwaschen..
Auf jeden Fall habe ich die Zeit in Australien genossen und kann sie jedem gerne weiterempfehlen. Ich werde die Zeit nicht vergessen!
Sanja
Australien, Wildlife Habitat Projekt
Wenn du dein Freiwilligenprojekt in 3 Worten beschreiben müsstest, welche wären das?
einmalig, abwechslungsreich, aufregend
Beschreibe einen typischen Tag während des Freiwilligenprojekts:
Ein typischer Tag begann bei mir um 8 Uhr. Wir fuhren in eine Schule, ganz in der Nähe der Unterkunft. Dort angekommen, wartete schon die erste Klasse auf uns, womit es dann auch schon los ging. Abhängig von Alter, Anzahl der Kinder, oder ob es eine neue Klasse für uns war, unterrichteten wir dann Volleyball, Badminton oder auch Fußball. Prinzipiell sind alle Teamsportarten gut.
Je nach Tag waren es dann 2 oder 3 Stunden an der Schule, mit 2 oder 3 verschiedenen Klassen. Gegen 11, wo die Unterrichtsstunden dann durch waren, fuhren wir zurück. Von 12-13 Uhr gab es dann immer Mittagessen. Und ab dann war die Zeit bis 16 Uhr dir überlassen. Bei mir wurde es dann oft ein entspannter Tag am Pool oder am Strand, oder auch etwas aufregender mit einem kleinen Ausflug zu einer naheliegenden Attraktion (wie z.B. der große Buddha).
Um 16 Uhr ging es dann zur Fußballakademie. Dort trainierte man dann mit den Kindern, die im Alter zwischen 13 und 15 waren. Es ging 120 Minuten ungefähr bis dann die zweite Phase des Trainings eingeleitet wurde. Und zwar Spiele. Je nach Lust konnte man dort mitmachen und mit den Kindern in Teams mitspielen.
Das Abendprogramm war immer unterschiedlich und abwechslungsreich. Mal gab es einen Transport zum Nachtmarkt ganz in der Nähe, oder die Tradition donnerstags zum Abschied der gehenden Volunteers in die naheliegende ''Bamboo Bar'' zu gehen.
Lange Rede kurzer Sinn, meine 5 Wochen waren unvergesslich und jeder Tag war trotz ähnlichen Aufbaus, immer unterschiedlich.
Wie hast du deine Freizeit gestaltet? Was war dein schönstes Erlebnis während des Projektes?
Meine Freizeitgestaltung, habe ich immer ziemlich spontan entschieden. Eine Frage die ich mir gleich am Anfang stellte war... Was mache ich an den Wochenenden? Wie sich rausgestellt hat, hätte ich mir darum überhaupt keine Sorgen machen müssen. Alle Volunteers sind super nett und offen gegenüber Neuankömmlingen, weswegen ich schon am ersten Wochenende zu einem Tagesausflug zur berühmten ''Phraya-Nakhon cave'' eingeladen wurde. Und glaubt mir, Bilder auf Google Maps oder Google beschreiben nicht mal ansatzweise, wie atemberaubend dieser Anblick ist.
Zwei weitere Wochenenden besuchte ich dann mit anderen Volunteers die Inseln Koh Phangan und Koh Tao.
Prinzipiell ist deine Freizeit dir überlassen. Ob und wie du sie ,alleine oder mit anderen Volunteers gestaltest, liegt ganz bei dir.
Deine Geheimtipps: Welche Orte oder Aktivitäten sollte man nicht verpassen?
Wie schon vorher erwähnt ist die ''Phraya Nakhon cave'' atemberaubend. Vielleicht ist sie kein Geheimtipp aber dennoch einmalig.
Du kannst daraus einen wunderschönen Tagesausflug machen. Beginnen tut es mit der ungefähr 1 stündigen Wanderung zur Höhle, die dir durchgängig einen Bilderbuchblick bietet. (Man kann auch das Boot bis zur Höhle nehmen, so verpasst man aber die Wanderung, die es wirklich wert ist.)
Sobald du von der Höhle zurück im kleinen Örtchen bist, kannst du gleich an den Strand, oder in eins der Restaurants gehen, wo du dich mit einem leckeren Essen und einer Kokosnuss belohnen kannst.
Wo hast du gewohnt und wie war deine Unterkunft?
Die Unterkunft hieß Khambai Resort. Es ist eine schöne Anlage mit allem was du brauchst. Ein großer Pool mit Strandliegen. Einen Gemeinschaftsplatz, wo auch gegessen wird, wo du rund um die Uhr kleine Snacks finden kannst.
So gibt es aber auch überall kleine Stellen, wo du dich zurückziehen kannst und einfach ein wenig Zeit alleine verbringen kannst.
Rund um die Uhr sind Koordinatoren erreichbar, die dir bei deinen Fragen oder Bitten jeglicher Art bereit sind dir zu helfen.
Wie hast du dich in der Zeit persönlich weiterentwickelt?
Das ist eine sehr schwierige und komplexe Frage. Ich bin mit einem Ziel hingegangen. Ich habe seit Juni 24 mein Abitur. Ich wollte die Zeit nun nutzen, um weg von allem zu gehen. Weg von dieser Routine und weg von den Sorgen dort. Ich wollte neue Reize setzen und meine Gedanken zentrieren. Ich wollte ein tieferes Verständnis über mich und wie ich mein Leben leben möchte und was ich von mir selbst erwarte. Und nach 5 Wochen kann ich auf jeden fall sagen, dass ich zwar noch nicht die Antwort auf alles meiner Fragen habe, aber vielleicht ist das auch gut so. Letztendlich hab ich viel über mich gelernt und was mir wichtig ist im Leben und das ist meiner Meinung nach das wichtigste.
Wem würdest du unser Freiwilligenprojekt empfehlen?
Ich würde das Freiwilligenprojekt jedem empfehlen, der abenteuerlustig ist und bereit ist ins Ungewisse zu fliegen. Denn du weißt nicht was dich erwartet. So ging es mir. Ich stieg in das Flugzeug und wusste nicht was auf mich zukam und was ich zu erwarten hab. Rückblickend bereue ich keinen einzigen Augenblick und bin glücklich, dass ich diesen Schritt gewagt habe.
Ich empfehle diese Reise jedem der auch auf der Suche nach neuer Lebensenergie ist. Nach meinen 5 Wochen hier, hab ich das Gefühl, ich könnte die Welt aus den Angeln heben.
Niklas
Thailand, Sportscoaching
Warum bist du nach Sansibar gereist?
Mir war es wichtig, sich für die Umwelt einzusetzen und während meinem Aufenthalt etwas Positives zu bewirken. Dafür ist das Mother Nature Camp in Sansibar die perfekte Destination. Ein wichtiges Kriterium war für mich auch, dass der Aufenthaltsort am Meer liegt.
Was hast du vor Ort gemacht?
Mein Alltag sah jeden Tag anders aus. Täglich gab es verschiedene Aktivitäten wofür man sich einschreiben konnte und dadurch wird einem nie langweilig. Wir haben unterschiedliches gemacht wie zum Beispiel Abfall am Strand gesammelt, diesen richtig entsorgt und recycelt, den Kindern die Wichtigkeit von umweltbewussten Leben aufgezeigt, bei Sonnenaufgang auf dem Boot eine Schildkröten Patrouille durchgeführt, Schnorcheln, um die Lebewesen Unterwasser zu zählen, Korallen von Algen entfernt und vieles mehr. Von diesen Aktivitäten haben wir täglich 2-4 erledigt. In unserer Freizeit haben wir die meiste Zeit am Strand verbracht, um sich abzukühlen. Abends blieben wir entweder im Camp oder gingen in eine Bar oder an eine Party.
Wo hast du übernachtet? Wie war deine Unterkunft?
Ich habe in einem 4er-Zelt übernachtet. Die Zelte sind sehr groß mit jeweils zwei Hochbetten, einem kleinen Kühlschrank, einem Ventilator und einer Ablage für deine Sachen. Es war immer sehr sauber, da es mehrmals pro Woche von Angestellten geputzt wurde.
Dieses Gericht muss man unbedingt probiert haben:
Chapatis! Die sind in Sansibar sehr beliebt und wird vielseitig gegessen. Es ist so eine Art Tortilla, aber schmeckt besser und du kannst es zu salzigen oder süßen Gerichten essen. Es ist eher eine Beilage. Ich empfehle es mit einem Gemüsecurry.
Insiderwissen: Café, Wanderstrecke, Aktivität, Lieblingsort – nenne deine Empfehlung!
Das Seles ist nur 2 Minuten zu Fuß vom Mother Nature Camp entfernt und war der Hotspot von allen Teilnehmern. Es ist ein kleines Hotel direkt am Strand mit Bar und Pool. Als Volunteers durften wir den Pool und die Chillout Spots jede Zeit kostenlos gebrauchen. Das Beste waren die Karaokeabende jeden Dienstag und Donnerstag, die vom Seles organisiert wurden.
Storytime! Was war deine schönste Erinnerung oder dein wertvollstes Erlebnis?
Ich habe meine PADI Taucher Lizenz in Sansibar gemacht und dafür muss man einen 3-tägigen Kurs besuchen. Am dritten Tag, bei meinem letzten Tauchkurs Durchgang haben wir eine Gruppe von Delfinen gesehen, die an uns vorbei schwammen. Es war ein magischer Moment, weil es ein großer Traum von mir war Delfine in freier Natur zu sehen.
Welche kulturellen Unterschiede sind dir aufgefallen?
Es gab viele kulturelle Unterschiede. Einer ist der Straßenverkehr, da sie in Sansibar auf der linken Straßenseite fahren. Die Menschen in Sansibar sind viel offener und sprechen dich öfters an, vor allem die Verkäufer. Die Menschen dort lieben die Musik und tanzen bei jeder Gelegenheit, die sie kriegen, was einem immer eine gute Laune bringt. Gekocht wird draußen auf dem Boden mit Feuer, nicht wie bei uns auf dem Herd. Wenn man auf die Straße geht, muss man die Schultern und die Knie bedecken, wegen ihrer Religion.
Deine Geheimtipps: Was sollte man sich auf Sansibar auf keinen Fall entgehen lassen! Was muss man gemacht haben?
Man muss unbedingt eine Schnorchel Tour machen oder für Taucher einen Tauchausflug. Im kristallklaren Meer von Sansibar gibt es eine so vielfältige Unterwasserwelt, die man einfach gesehen haben muss.
Deine Tipps: Was sollte man unbedingt wissen, bevor man nach Sansibar reist?
Wenn ihr Party mögt, dann packt auf jeden Fall Party Outfits mit ein, weil auf Sansibar gibt es viele Partys.
Es gibt viele Touristenattraktionen die schlecht für die Tierwelt ist, die man unbedingt vermeiden sollte wie zum Beispiel Schildkröten Aquarium. Dort werden Schildkröten aus freier Wildbahn gefangen und in kleinen Gehegen für Touristen zur Schau ausgestellt.
Nehmt leichte und dünne Kleidung mit, die aber Schultern und Knie bedecken, um die Religion zu respektieren. Das Klima in Sansibar ist sehr heiß und feucht, deshalb keine zu enge oder dicke Kleidung mitnehmen.
Julie
Sansibar, Community Work & Umweltschutz Projekt
Was ist Freiwilligenarbeit im Ausland?
Bei der Freiwilligenarbeit im Ausland engagierst du dich ehrenamtlich in einem Projekt und unterstützt Menschen, Tiere oder die Umwelt. Mit AIFS kannst du als Volunteer in unterschiedlichen Ländern aktiv werden, neue Kulturen kennenlernen und vor Ort mithelfen. Ob Tierschutz, Kinderbetreuung, Unterrichten, Sanierung oder Natur- und Umweltschutz: Deine Aufgaben hängen vom gewählten Projekt ab. Du arbeitest mit den Teams und anderen internationalen Volunteers vor Ort zusammen, lernst neue Perspektiven kennen und sammelst Erfahrungen, die dich persönlich wachsen lassen. Viele Projekte bieten auch kulturelle Einführungswochen an. Außerdem kannst du deine Freiwilligenarbeit mit anderen AIFS Programmen und Ländern kombinieren.
Welches Freiwilligenprojekt im Ausland passt zu dir?
Bei AIFS findest du unterschiedliche Freiwilligenprojekte in verschiedenen Ländern. Ob du dich für Tiere, Natur oder die Arbeit mit Menschen interessierst: Entdecke die verschiedenen Möglichkeiten und finde heraus, welches Volunteer-Projekt zu dir passt. Wir haben alle unsere Projekte selbst getestet und können dir jedes Einzelne sehr empfehlen.
Du liebst Tiere und möchtest dich für ihren Schutz einsetzen? Entdecke Projekte im Tierschutz und erfahre, wie du die Teams vor Ort unterstützen kannst.
- Wildtier-Rettung
- Meeresschildkröten
- Tierheime
- Farmprojekte
Du arbeitest gerne mit Menschen? Entdecke Projekte in der Sozialarbeit, Kinderbetreuung, beim Unterrichten oder im Sport. Welche Aufgaben du übernimmst, hängt vom jeweiligen Projekt ab.
- Kinderbetreuung
- Unterrichten
- Förderung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen (Special Needs)
- Soziale Arbeit in der Gemeinde
Du möchtest dich für die Natur engagieren? Bei Freiwilligenprojekten im Umwelt- und Meeresschutz kannst du aktiv mithelfen und neue Lebensräume kennenlernen.
- Meeresschutz
- Aufforstung
- Naturschutz
- Nachhaltige
- Landwirtschaft
Auch in den Bereichen Handwerk, Sanierung, Bau, Gemeindeentwicklung und Medizin gibt es bei AIFS Möglichkeiten, dich zu engagieren. Informiere dich über die jeweiligen Aufgaben und Voraussetzungen.
Noch unsicher, welches Projekt zu dir passt?
Du musst dich nicht allein entscheiden. In einem persönlichen Beratungsgespräch findest du heraus, welche Projekte zu deinen Interessen, Voraussetzungen und Reiseplänen passen.
In welchen Ländern und Bereichen kannst du Freiwilligenarbeit mit AIFS machen?
Mit AIFS kannst du dich weltweit als Volunteer engagieren. Ob Europa, Asien, Afrika, Amerika oder Ozeanien: Entdecke verschiedene Reiseziele und finde heraus, welche Freiwilligenprojekte zu deinen Interessen passen.
Entdecke dein Reiseziel & dein Wunschprojekt
Du hast schon ein Land oder Projektbereich im Kopf? Dann starte mit deinem Wunschziel. Auf den jeweiligen Länderseiten erfährst du mehr über die verfügbaren Projekte, ihre Aufgaben und die Voraussetzungen für deine Teilnahme.
Nutze den Filter, um Länder nach deinen Interessen auszuwählen oder lade dir unsere kostenlose Projektübersicht herunter.
Alle Freiwilligenprojekte auf einen Blick
In unserer kostenlosen Projektübersicht findest du alle Freiwilligenprojekte, Länder, Einsatzbereiche und wichtigsten Informationen kompakt zusammengefasst.
- Sozialer Bereich
- Tierschutz
- Natur- & Umweltschutz
- Handwerk, Sanierung, Bau, Gemeindeentwicklung
- Medizin
Was kostet Freiwilligenarbeit im Ausland?
Freiwilligenarbeit im Ausland mit AIFS kostet je nach Land, Projekt und Aufenthaltsdauer unterschiedlich viel. Die Preise beginnen bei wenigen Hundert Euro. Im Programmpreis sind die Projektvermittlung, deine Vorbereitung und die Betreuung vor Ort sowie weitere Leistungen enthalten.
Diese Leistungen sind im Programmpreis enthalten:
- Persönliche Vorbereitung: AIFS begleitet dich vor deinem Auslandsaufenthalt.
- Projektvermittlung: Gemeinsam mit unseren Volunteer-Partnern organisieren wir deine Projektplatzierung.
- Betreuung vor Ort: Die lokalen Teams unserer Partnerorganisationen begleiten dich während deines Aufenthalts.
- Unterkunft: Bei den meisten Projekten ist deine Unterkunft enthalten. Ausgenommen sind einzelne Projekte in Kanada.
- Verpflegung: Bei vielen Projekten sind auch Mahlzeiten enthalten.
- Arbeitsmaterialien: Notwendige Materialien und je nach Projekt auch Arbeitskleidung sind abgedeckt.
Welche Leistungen für dein Wunschprojekt gelten, erfährst du in der jeweiligen Projektbeschreibung.
Welche zusätzlichen Kosten solltest du einplanen?
Je nach Projekt und Reiseziel können weitere Kosten entstehen, zum Beispiel für die Hin- & Rückflug, Transfers, Kosten für weitere Mahlzeiten und persönliche Ausgaben. Welche Kosten konkret hinzukommen, hängt von deinem gewählten Programm ab.
Warum musst du für Freiwilligenarbeit bezahlen?
Bei der Freiwilligenarbeit mit AIFS engagierst du dich ehrenamtlich und erhältst für deinen Einsatz kein Gehalt. Dein Programmpreis finanziert Leistungen, die deinen Aufenthalt ermöglichen: von der Vorbereitung und Projektvermittlung bis zur Betreuung, Unterkunft und weiteren Leistungen vor Ort.
Ein großer Teil des Programmpreises geht an unsere Volunteer-Partner. Damit finanzieren sie unter anderem die Betreuung vor Ort, Unterkünfte, bei vielen Projekten die Verpflegung und notwendige Arbeitsmaterialien. Bei einigen Projekten unterstützt ein Teil der Programmgebühr außerdem direkt die laufenden Kosten des Projekts.
Was passiert mit den Gewinnen von AIFS?
AIFS ist zwar ein gewinnorientiertes Unternehmen, gehört aber der – von unserem Gründer Sir Cyril Taylor ins Leben gerufenen – gemeinnützigen Stiftung Cyril Taylor Charitable Foundation (CTCF). Unsere Gewinne fließen daher ausschließlich in wohltätige Zwecke. In diesem Rahmen fließt jährlich auch ein Teil unserer Spenden in ausgewählte Freiwilligenprojekte.
Woran erkennst du ein gutes Volunteer-Programm?
Ein gutes Volunteer-Programm informiert dich transparent über Aufgaben, Voraussetzungen, Kosten und die Betreuung vor Ort. Bei AIFS kannst du dich vor deiner Anmeldung persönlich beraten lassen und erfährst, welche Freiwilligenprojekte zu deinen Interessen und Reiseplänen passen.
Darauf solltest du bei der Projektauswahl achten:
Informiere dich darüber, was du vor Ort machst und welche Kenntnisse du mitbringen solltest. Gerade bei der Arbeit mit Kindern, Tieren oder in medizinischen Projekten ist es wichtig, dass die Aufgaben zu deinen Fähigkeiten passen.
Prüfe, welche Leistungen im Programmpreis enthalten sind und welche zusätzlichen Ausgaben entstehen können. So kannst du verschiedene Projekte besser vergleichen.
Kläre vor deiner Anmeldung, wer dich vorbereitet und an wen du dich vor Ort wenden kannst. Auch die Zusammenarbeit mit einer Partnerorganisation spielt dabei eine wichtige Rolle.
Überlege, welche Interessen und Fähigkeiten du einbringen möchtest. Achte darauf, dass du die Aufgaben und Ziele des Projekts verstehst und dich auf die Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort einlassen kannst.
Frage nach den Zielen des Projekts und danach, wie die Arbeit vor Ort organisiert ist. Wichtig ist, dass dein Engagement die bestehenden Teams unterstützt und sich an den Bedürfnissen des Projekts orientiert.
Bei AIFS profitierst du von:
- Persönlicher Beratung vor der Anmeldung, damit du deine Fragen klären und passende Projekte kennenlernen kannst.
- Projektvermittlung mit Volunteer-Partnern, mit denen AIFS deine Platzierung abstimmt.
- Begleitung vor der Reise und Betreuung vor Ort, damit du während deines Aufenthalts Ansprechpersonen hast.
- 60 Jahren Erfahrung und regelmäßigen Kontrollen der Freiwilligenprojekte.
- TourCert-Zertifizierung als nachhaltiger Reiseveranstalter.
- Verbindlicher Code of Conduct und Kinderschutzstandards
- Auswahl- und Vorbereitungsgespräche
- Notfallnummern und Orientierungstage
Wie läuft die Anmeldung zur Freiwilligenarbeit mit AIFS ab?
In nur 6 Schritten als Volunteer ins Ausland
Deine Freiwilligenarbeit im Ausland mit AIFS beginnt mit der Auswahl deines Wunschprojekts. Danach meldest du dich online an, reichst die benötigten Unterlagen ein und erhältst nach der Abstimmung mit unserem Volunteer-Partner deine Projektplatzierung. AIFS begleitet dich bei der Vorbereitung und während deines Aufenthalts.
1.Projekt auswählen 🔎
2.Online anmelden 📋
3.Unterlagen einreichen 📝
4.Anzahlung leisten💰
5.Platzierung erhalten 📍
6.Reise vorbereiten und starten ✈️
Du hast noch Fragen zum Ablauf?
Ob Projektwahl, Unterlagen oder Reisevorbereitung: Wir helfen dir gerne weiter und klären deine Fragen vor der Anmeldung.
Häufige Fragen zur Freiwilligenarbeit im Ausland
Du möchtest als Volunteer ins Ausland und hast noch Fragen? Hier erfährst du alles Wichtige über Voraussetzungen, Kosten, Aufenthaltsdauer und deine Anmeldung bei AIFS. So kannst du dein Auslandsabenteuer gut planen und das passende Projekt für dich entdecken.
Für die Freiwilligenarbeit mit AIFS musst du je nach Projekt mindestens 16 oder 18 Jahre alt sein. Außerdem brauchst du gute Englischkenntnisse und die Staatsangehörigkeit eines EU-Landes oder der Schweiz. Für die meisten Projekte sind keine speziellen Vorkenntnisse nötig. Wichtig sind deine Motivation, Offenheit und die Bereitschaft, dich auf neue Aufgaben und Kulturen einzulassen. Weitere Anforderungen, etwa zur Gesundheit oder zum Impfschutz, hängen vom Projekt ab.
Die Freiwilligenarbeit mit AIFS dauert je nach Projekt meist zwischen einer und zwölf Wochen. Die mögliche Aufenthaltsdauer hängt unter anderem von den jeweiligen Visumsbestimmungen ab.
In Ländern wie Irland, Kanada und Island sind auch längere Aufenthalte möglich. Ob du mehrere Wochen reisen oder dich während einer kürzeren Auszeit engagieren möchtest: Entscheidend ist, welche Aufenthaltsdauer dein Wunschprojekt anbietet.
Die Kosten für Freiwilligenarbeit mit AIFS hängen vom Land, Projekt und der Aufenthaltsdauer ab. Die Preise beginnen bei wenigen Hundert Euro. Im Programmpreis sind die Vorbereitung, Projektvermittlung und Betreuung vor Ort enthalten. Bei den meisten Projekten gehören auch die Unterkunft und häufig die Verpflegung dazu. Ausgenommen sind einzelne Projekte in Kanada. Zusätzliche Ausgaben hängen von deinem gewählten Programm ab.
Bei der Freiwilligenarbeit mit AIFS engagierst du dich ehrenamtlich und erhältst kein Gehalt. Du spendest so zu sagen deine Arbeitszeit.
Dein Programmpreis finanziert die Organisation und Betreuung deines Aufenthalts. Ein großer Teil des Geldes geht an unsere Volunteer-Partner vor Ort. Damit werden unter anderem Unterkunft, Verpflegung, Betreuung und Arbeitsmaterialien finanziert. Bei einigen Projekten fließt außerdem ein Teil der Programmgebühr direkt in die laufenden Projektkosten.
Einen Rechtsanspruch auf Kindergeld hast du bei unseren Freiwilligenarbeit Programmen leider nicht – Kindergeld wird meist nur für Sprachschulaufenthalte oder Auslandspraktika gezahlt. Da ehrenamtliche Arbeit im Ausland einem unbezahlten Auslandspraktikum aber nicht unähnlich ist, sollte man mit der eigenen Kindergeldstelle zumindest sprechen und mit ihr prüfen, ob eine Kindergeldzahlung im persönlichen Fall möglich wäre.
Wir stellen gern eine Bestätigung aus, dass du am Programm teilnimmst. Allerdings können wir nicht beeinflussen, ob du Kindergeld bekommst oder nicht – das kann nur deine Kindergeldstelle entscheiden.
Du hast noch Fragen zum Thema Freiwilligenarbeit oder zu den Projekten?
Schreib uns, ruf an oder buche dir direkt ein persönliches Beratungsgespräch. Wir helfen dir gerne weiter.