Tripfinder

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Surfcamp SĂĽdafrika

ab 380 €
Surfcamp in SĂĽdafrika mit AIFS
Surfcamps

Surfcamps SĂĽdafrika

Surfen im Indischen Ozean 🏄‍♂️

Fast Facts

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Dauer

8 oder 15 Tage

verfuegbarkeit

Anmeldefrist

4 Wochen vor Start

alter

Alter

ab 18 Jahren

Surfspot SĂĽdafrika

Südafrika gilt mit seinen fantastischen Stränden und guten & ganzjährig beständigen Wellen als einer der besten Surfspots der Welt. Das Surfcamp, in dem unsere beiden Surfcamp-Programme stattfinden, befindet sich in Coffee Bay an der Wild Coast im Osten Südafrikas.

Die traumhaft schönen und oft menschenleeren Sandstrände der Wild Coast locken insbesondere Surfer in die Region. Ob Anfänger oder Vollprofi – für jeden findet sich hier die richtige Welle.

Coffee Bay liegt am indischen Ozean und lockt mit ganzjährig beständigen Wellen und angenehmen Wassertemperaturen von durchschnittlich ca. 20 Grad Celsius. Der Strand direkt am Surfcamp bietet mit seinem hüfttiefen Wasser und nur langsam abfallendem Grad optimale Bedingungen für Surf-Anfänger und solche, die ihre grundlegenden Surffähigkeiten verbessern wollen. Neben Softboards, die ideal für Anfänger sind, stehen für erfahrenere Surfer auch Hardboards zur Verfügung.

Unsere Surfcamps in SĂĽdafrika

Surf Adventure Coffee Bay (8 Tage)

(Bitte beachte, dass dieses Surfcamp nur in Kombination mit einem anderen AIFS-Programm gebucht werden kann.)

Acht Tage und sieben Nächte lang kannst du die entspannte Atmosphäre im Surfcamp genießen, die wunderschöne Natur bestaunen und natürlich surfen.

An fĂĽnf Tagen wirst du in Theorie- und Praxiseinheiten das Surfen von der Pike auf erlernen oder aber auf deine bereits bestehenden Surfkenntnisse aufbauen. Unterrichtet wird in kleinen Gruppen von nicht mehr als 5 Teilnehmern pro Surflehrer sowie in Einzelstunden.

Freizeitaktivitäten (gegen Aufpreis)

Auch wenn sich im Surfcamp das Leben hauptsächlich rund ums Surfen, das Meer, den Strand und die Wellen dreht, so bleibt doch auch hier noch ausreichend Zeit, die Wild Coast zu Lande zu erkunden. Das Surfcamp bietet jeden Tag einen anderen Tagesausflug an, an dem du teilnehmen kannst. Die Kosten für die Ausflüge und Aktivitäten sind nicht im Programmpreis inbegriffen und müssen von dir vor Ort beglichen werden. Mögliche Ausflüge sind z. B. die Xhosa Village Experience, wo du das Dorf besuchst und das Leben der Einheimischen kennenlernen kannst oder die Wanderungen zum „Hole in the Wall“ oder den Mpuzi Klippen.

Unterkunft

Du wohnst in einer der traditionellen Hütten des Camps. Die Unterkunft erfolgt hier in Mehrbettzimmern. Diese sind in der Regel gemischt – auf Anfrage ist aber auch die Unterkunft in einem „girls only“ Mehrbettzimmer möglich. Ein kostenfreier WiFi-Zugang ist gegeben – allerdings ist das Internet hier sehr langsam und kann mitunter auch einmal mehrere Stunden ausfallen - letzteres gilt auch für Strom und heißes Wasser.

Zusammen mit den anderen Surfern und Campbewohnern nutzt du die Gemeinschaftsbäder des Camps. Neben der Unterkunft im Mehrbettzimmer sind auch Frühstück und Abendessen sind im Programmpreis inbegriffen. Für die Zubereitung deines Mittagessens stehen dir im Camp zwei vollständig ausgestattete Gemeinschaftsküchen zur Verfügung. Das Camp verfügt zudem über eine eigene Bar. Hier lässt es sich herrlich zusammen abhängen und feiern.

Surf & Experience Coffee Bay (15 Tage)

15 Tage und 14 Nächte lang erlebst du bei diesem Surf Adventure, Coffee Bay in all seinen Facetten – wellenreitend zu Wasser sowie auch auf verschiedenen Tagesausflügen zu Land. Neben der Verbesserung deiner Surfkenntnisse und -fähigkeiten lernst du so die Naturschönheiten der Region sowie die Kultur der Menschen vor Ort näher kennen.

Exemplarischer Reiseverlauf
(Bitte beachte, dass die Reihenfolge der gelisteten Aktivitäten sowie auch die Zeiten witterungsbedingt vom nachfolgend benannten Verlauf abweichen können.)

Tag 1:        
Anreise und Ankunft im Surfcamp: Unser Surfcamp Partner holt dich in Mthatha ab – vom Flughafen oder von der Bushaltestelle, je nachdem wie du anreist. Abends wirst du im Rahmen eines Welcome Dinners im Camp willkommen geheißen und lernst die anderen Programmteilnehmenden kennen.

Tag 2:        
Morgens geht es für zwei Stunden mit einer Gruppe von maximal fünf Teilnehmern pro Surflehrer an den Strand für die ersten Unterrichtseinheiten in Sachen Surf-Praxis. Anschließend steht der Rhini Village Walk an: Du besuchst das nahe gelegenen Dorf und lernst hier alles über die dort ansässige Kultur der Xhosa.
Abends steht eine Surftheorie-Stunde zum Thema Surf-Equipment an.

Tag 3:
Strandtag (Beach Day): Entspanne am Strand oder schnapp dir ein Surfboard, reite ein paar Wellen und setze das neu Gelernte in die Praxis um.
Abends steht erneut eine Surf-Theoriestunde an – heute zum Thema „Wellenformationen, Strömungen und Strandgegebenheiten“.

Tag 4:
Heute hast du eine private Surf-Unterrichtseinheit mit einem Surflehrer – gemeinsam könnt ihr an deinen bereits bestehenden Surf-Fähigkeiten ansetzen und diese weiter verbessern.
Abends ist wieder eine Surf-Theoriestunde angesagt – dieses Mal zum Thema „Paddeln und auf dem Surfbrett stehen“.

Tag 5:
Vormittags nimmst du an einer Gruppen-Surfunterrichtseinheit teil.

Nachmittags wird’s abenteuerlich: es geht auf eine geführte Wanderung zu den Mpuzi Klippen und Höhlen.

Tag 6:
Vormittags besuchst du die Sustainable Coffee Bay NPO, eine lokale Non-Profit Organisation, sowie die Ikhaya Labantwa Montessori Vorschule.

Der Rest des Tages steht dir zur freien Verfügung: Du kannst den Tag entspannt in der Hängematte verbringen, am Strand oder aber – gegen Aufpreiszahlung – eine weitere private Surfstunde nehmen.

Tag 7:
Vormittags steht eine weitere Gruppen-Surfunterrichtseinheit an. Anschließend geht’s auf eine Wanderung zum Hole in the Wall.

Tag 8:
Dieser Tag steht dir zur freien VerfĂĽgung. Entspanne im Surfcamp oder am Strand oder erkunde die Umgebung auf eigene Faust.

Tag 9:
Je nach Wetterlage und Wellengang hast du heute im Verlauf des Tages bei einer weiteren privaten Surf-Unterrichtseinheit Gelegenheit dein Surffähigkeiten weiter zu verbessern.
Der restliche Tag steht dir zur freien VerfĂĽgung.

Tag 10:
Strandtag (Beach Day): der Strand ruft, sei es mit Entspannen, Schwimmen oder Surfen.
Abends geht’s ins benachbarte Dorf, wo du auch die Nacht bei einer Gastfamilie verbringen wirst, um den Lebensalltag der Menschen hautnah zu erleben.

Tag 11:
Heute steht eine weitere private Surf-Unterrichtseinheit an – das Wetter und die Wellen entscheiden, wann sie im Tagesverlauf stattfinden wird.
Außerdem besuchst du einen Workshop der so genannten „Bead Mamas“, die wunderschöne Handwerkskunst aus Perlen herstellen.

Tag 12:
Vormittags geht es mit der Gruppe noch einmal fĂĽr eine Surf-Unterrichtseinheit an den Strand.
Abends steht eine finale Surf-Theoriestunde an – diese dreht sich ums Thema „Surf Etiquette“.

Tag 13:
Neben einer privaten Surf-Unterrichtseinheit (wellenabhängig wird hier entschieden, wann sie stattfindet), steht heute ein „Beach Clean-Up“ an: Gemeinsam mit den anderen Surfcampern säuberst du einen Strand nahe dem Surfcamp und beseitigst Müll sowie anderen Unrat, der sich angesammelt hat. Du unterstützt damit die Arbeit der lokal aktiven Coastal Conservation and Awareness Group.

Tag 14:
Heute kannst du dir ein Surfboard und Wetsuit kostenfrei ausleihen und Surfen solange es dein Herz begehrt. Oder du entspannst im Camp und lässt die letzten zwei Wochen in Ruhe Revue passieren.

Tag 15:
Abschied nehmen steht heute auf dem Programm: Nach dem Frühstück bringt dich unser Surfcamp Partner zurück nach Mthatha, von wo du ab dem späten Nachmittag oder Abend aus dann deine weitere Reisezeit starten oder heimfliegen kannst.

Unterkunft

Das Surfcamp verfügt über ein eigenes Hostel sowie einen Campingplatz, wo auch traditionelle Rundhütten, wie sie für die Region üblich sind, zu finden sind. Eine solche bewohnst du während deiner Programmzeit. Eine Hütte besteht aus einem Mehrbettzimmer. Diese sind in der Regel gemischt – auf Anfrage ist aber auch die Unterkunft in einem „girls only“ Mehrbettzimmer möglich. Zusammen mit den anderen Surfcampern nutzt du die Gemeinschaftsbäder des Camps.
Eine Nacht verbringst du zudem auĂźerhalb des Surfcamps bei einer Gastfamilie im benachbarten Xhosa Dorf und kannst dort die Gastfreundschaft der Einheimischen erleben. Die Unterkunft ist sehr einfach, aber funktional.
Ein kostenfreier WiFi-Zugang ist im Surfcamp gegeben – allerdings ist das Internet hier sehr langsam und kann mitunter auch einmal mehrere Stunden ausfallen – letzteres gilt auch für Strom und heißes Wasser.
Frühstück und Abendessen sind im Programmpreis inbegriffen – hier wirst du mit traditioneller südafrikanischer sowie westlicher Küche verwöhnt. Für die Zubereitung deines Mittagessens stehen dir im Camp zwei vollständig ausgestattete Gemeinschaftsküchen zur Verfügung. Das Camp verfügt zudem über eine eigene Bar. Hier lässt es sich herrlich mit anderen abhängen und feiern.

Voraussetzungen

Um am Surfcamp teilnehmen zu können, musst du folgende Voraussetzungen erfĂĽllen:

alter

Alter

Du bist zu Programmstart mindestens 18 Jahre alt?

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Ausweise

Du hast einen gĂĽltigen Ă¶sterreichischen, deutschen oder schweizer Reisepass? (auch andere Nationalitäten auf Anfrage möglich)

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visum

Visum

FĂĽr unser Surfcamp Programm in SĂĽdafrika reicht das einfache Touristenvisum aus. Das Touristenvisum bekommst du als EU-bzw. Schweizer StaatsbĂĽrger bei der Einreise am Flughafen in SĂĽdafrika ausgestellt. Es ist fĂĽr touristische Aufenthalte von bis zu 90 Tagen gĂĽltig und kostenfrei.

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sprachkenntnisse

Sprachkenntnisse

Du sprichst gut Englisch? (Die Kommunikation mit dem Surfcamppartner vor Ort erfolgt auf Englisch)

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versicherung

Versicherung

Du hast eine ausreichende und fĂĽr den vollständigen Programmzeitraum gĂĽltige Reisekranken- und Reisehaftpflichtversicherung, die auch Surfen als Risikosportart absichert? (ĂĽber uns buchbar)

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Eingeschränkte Mobilität

Dieses Programm ist fĂĽr Personen mit eingeschränkter Mobilität leider nicht geeignet. Du kannst uns aber gerne kontaktieren und das mit uns genauer abklären.

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Gesundheit und Impfschutz

Erfreust du dich guter Gesundheit und bist geimpft?

Ăśber notwendige sowie empfehlenswerte Impfungen und medizinische Vorkehrungen kannst du dich auf der Website des Auswärtigen Amts sowie auf der Website des Centrums fĂĽr Reisemedizin informieren. Schweizer StaatsbĂĽrger informieren sich auf der Seite des Eidgenössischen Departements fĂĽr auswärtige Angelegenheiten und Ă–sterreicher auf der Website des Bundeministeriums fĂĽr Europäische und Internationale Angelegenheiten. Es ist dringend empfehlenswert, frĂĽhzeitig vor Reisebeginn reisemedizinische Beratung bei einem Facharzt einzuholen.

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So läuft's

In 3 Schritten ins Surfcamp SĂĽdafrika

1.Informiere dich

Du bist schon mittendrin! Du informierst dich auf unserer Website und trittst bei Fragen mit uns in Kontakt. Schreib uns, ruf uns an oder komm zu einem Event.

2.Melde dich an

Du meldest dich fĂĽr deinen Wunschsurfkurs an. Ab jetzt ĂĽbernehmen wir und halten dich auf dem Laufenden.

3.Los geht's

Du reist nach SĂĽdafrika und unser Surfcamp Partner betreut dich vor Ort. Alle inkludierten Leistungen findest du unter dem Punkt "Preise & Leistungen".

Preise, Leistungen & Termine

Genaue Preisangaben und Termine findest du detailliert in unserer Ăśbersicht.

Surfcamp

Surf Adventure Coffee Bay

8 Tage, ohne Hin- und RĂĽckflug ab

380 €
Surfcamp

Surf & Experience Coffee Bay

15 Tage, ohne Hin- und RĂĽckflug ab

720 €

Deine Vorteile mit AIFS

  • eines der größten und ältesten Unternehmen im Bereich Educational Travel weltweit, dessen Gewinne ĂĽber die gemeinnĂĽtzigen Stiftung Cyril Taylor Charitable Foundation (CTCF) ausschlieĂźlich wohltätigen Zwecken zu Gute kommen
  • persönliche, individuelle Betreuung durch AIFS Spezialisten
  • kostenlose Infoveranstaltungen in deiner Region
  • zuverlässige UnterstĂĽtzung durch Partner vor Ort
  • ausgewählte Surfcamps, die persönlich geprĂĽft wurden

Erfahrungsberichte

Surfcamp nach dem Freiwilligenprojekt

Frieda: "Nach meiner Zeit im Freiwilligenprojekt habe ich noch eine Woche in Coffee Bay im Surfcamp verbracht. AbschlieĂźend kann ich nur sagen, Macht es!! Nehmt euch die Zeit, um diese neuen einmaligen Erfahrungen zu sammeln. Ich denke jeden Tag an diese tolle Zeit zurĂĽck, die ich auch so schnell nicht wieder vergessen werde. "

Nach meiner Zeit im Freiwilligenprojekt habe ich noch eine Woche in Coffee Bay im Surfcamp verbracht. Dort hatten wir täglich zwei Surfstunden die jeweils zwei Stunden gingen, haben Wanderungen gemacht, die Umgebung entdeckt, neue Leute kennengelernt und Südafrika nochmal ganz anders erlebt.

Meine Anreise war mit dem Bus, den ich im Vorfeld schon gebucht hatte. Schon auf dem Weg ist uns aufgefallen, wie anders Coffee Bay und die Umgebung ist. Es ist ein sehr kleiner ruhiger Ort, an dem es eigentlich nichts außer Natur, freilaufende Kühe, das Surfcamp und ein paar Einheimische gibt. Das war also ganz anders als die Stadt Port Elizabeth zuvor, die auch ziemlich westlich orientiert ist. Nach unserer Ankunft haben wir unsere Zimmer bekommen und das Camp und den Strand der nur fünf Minuten zu Fuß entfernt ist, erkundet. Nach dem Abendessen, was immer frisch gekocht wurde und wirklich sehr lecker war, sind wir auch schon schlafen gegangen, weil unsere erste Surfstunde am nächsten Tag um 7 Uhr morgens bevorstand. Müde aber voller Vorfreude bin ich dann am nächsten Morgen los zum Surfen gegangen. Dort haben wir auch unseren Surflehrer kennengelernt. Zunächst haben wir kurze Trockenübungen an Land gemacht. Danach ging es für uns aber auch schon ins Wasser. Die ersten Versuche aufzustehen waren gar nicht so einfach, sondern viel schwieriger als gedacht. Nach ein paar Tagen hat es aber immer etwas besser geklappt. Die Unterkunft im Surfcamp war wie ein Backpacker Hostel, was super cool war, weil wir auch hier noch viele verschiedene Leute getroffen haben. Einige kamen aus Holland, aus Frankreich, aus Mauritius und sogar aus Australien. Jeden Abend haben wir alle zusammen gegessen, wodurch wir uns alle besser kennengelernt haben. Das schönste Erlebnis im Surfcamp hatte ich morgens bei einer Surfstunde. Wie jeden Morgen sind wir früh los zum Strand gegangen, um weiter das Surfen zu üben. An diesem Morgen war super schönes Wetter der Himmel war blau und die Sonne schien. Nachdem wir ca. schon eine Stunde im Wasser waren und versucht haben einige Wellen zu catchen und auch ein paar gute erwischt haben, haben wir plötzlich eine Flosse gesehen, die hinten im Meer rausgeguckt hat. Nach genauerem Hinschauen konnten wir erkennen, dass es eine Walflosse war. Es war ein super schöner Moment, wir standen im Wasser, haben auf die nächsten Wellen gewartet, die Sonne schien und plötzlich tauchte dort die Walflosse auf, die super deutlich zu erkennen war. Der Moment hätte eigentlich nicht besser werden können, aber das wurde er…, denn auf einmal sprangen auch Delfine aus dem Wasser und hüpften über die glitzernden Wellen. Diese Eindrücke werde ich so schnell auf jeden Fall nicht vergessen.

Gegen Ende des Surfcamps klappte das Surfen immer besser und es hat von Tag zu Tag mehr Spaß gemacht. Nach einer Woche hieß es dann aber auch schon Abschied nehmen vom wunderschönen blauen Meer, den kräftigen Wellen, von der warmen Sonne, dem leckeren Essen, den super freundlichen Menschen, der wunderschönen einzigartigen Natur und natürlich unserem Surflehrer. Damit waren meine beiden Projekte in Südafrika auch schon vorbei. Was ich auf jeden Fall sagen kann, die Zeit vergeht unglaublich schnell.

Man erlebt zwar so viel in der Zeit, trifft auf so viele neue Leute, macht super viele Erfahrungen, lernt neue Sprachen, probiert Neues aus, sei es Essen oder Sportarten, wächst über sich hinaus wie zum Beispiel beim Sky Diven, lernt neue Kulturen kennen, aber im Endeffekt verfliegt die Zeit und auf einmal sitzt man wieder zuhause und guckt sich die Bilder aus der Zeit an, um den Moment nur noch ein einziges Mal erleben zu können. Abschließend kann ich nur sagen, Macht es!! Nehmt euch die Zeit, um diese neuen einmaligen Erfahrungen zu sammeln. Ich denke jeden Tag an diese tolle Zeit zurück, die ich auch so schnell nicht wieder vergessen werde.

Storytime mit Laurenz

Fitnesstrainer Laurenz kann einen Punkt ganz oben auf seiner Bucket List abhaken. Wir haben ihn nämlich fĂĽr unser Surfcamp und Sports Coaching Freiwilligenarbeitprogramm nach SĂĽdafrika geschickt. Nach 6 unglaublichen Wochen in der Regenbogennation hat er uns in unserem AIFS BĂĽro in Ă–sterreich besucht und diese einmaligen Erfahrungen Revue passieren lassen – er berichtet von seiner Zeit im Freiwilligenarbeit Programm, dem Surfcamp sowie auch vom Reisen in SĂĽdafrika. 

Kombinationsmöglichkeiten

Das Surfcamp lässt sich auch gut mit einem anderen Programm in Südafrika oder anderen Ländern kombinieren. Schreib uns einfach eine Nachricht und wir schauen zusammen, welche Optionen für dich am besten sind.

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Nach dem Surfcamp kannst du weiterhin SĂĽdafrika bereisen und das Land entdecken. Unsere Tipps dazu findest du im Blog.

Events

Über unsere zahlreichen Events, ob in deiner Nähe oder Online, hast du die Möglichkeit deine Fragen persönlich mit uns zu klären und dich zu informieren.

Bremen

vocatium Bremen 2024

29. Mai 2024 / 08:30 Uhr

Mehr erfahren
Online

Studieren im Ausland mit AIFS!

29. Mai 2024 / 17:30 Uhr

Mehr erfahren
Online

Au Pair - mehr als nur Kinderbetreuung

29. Mai 2024 / 19:15 Uhr

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Bremen

Auslandsaufenthalte weltweit mit AIFS

29. Mai 2024 / 14:20 Uhr

Mehr erfahren

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Schicke uns eine Nachricht und wir beantworten dir gerne deine Fragen zu unseren Surfcamps in SĂĽdafrika. 

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