Auslandsaufenthalt in Ghana

Entdecke die afrikanische Goldküste

Entdecke tropische Regenwälder, traumhaft weiße Sandstrände und die Weiten der Savanne: Ghana hat für Naturliebhaber und Abenteuerlustige einiges zu bieten. Die zum großen Teil unberührte Natur beeindruckt mit ihren bunten Farben und einer exotischen Flora und Fauna. Von einer Safari durch den Nationalpark, über den Makola Market in Accra bis zum höchsten Wasserfall Westafrikas: Ghana hat für jeden etwas zu bieten.

Auslandszeit mit Naturvielfalt in Ghana

Erlebe die einzigartige Schönheit des Landes in all seinen Facetten, entdecke den perfekten Ort, um neue Kulturen kennenzulernen und lasse dich von der Lebensfreude der Ghanaer:innen anstecken.

 

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Unsere Programme

Du bist auf der Suche nach einem Auslandsaufenthalt in einem der schönsten Länder Afrikas? Direkt an der Goldküste warten jede Menge herausfordernde Projekte und eine warmherzige Bevölkerung auf dich. Du hast die Möglichkeit, mehr über die Kultur des Landes zu erfahren und die Schönheit Westafrikas zu entdecken.

Freiwilligenarbeit in Ghana – engagiere dich als Volunteer

- Coming soon -

Während deines Auslandsaufenthalts in Ghana kannst du nicht nur neue Kulturen erleben und die Natur entdecken, sondern sich auch sozial engagieren. Als Freiwilligenhelfer in Westafrika kannst du dich an der Küste des Landes für den Umweltschutz einsetzen, dich in einem Reservat um wildlebende Affen kümmern oder ein Hilfsprojekt für Straßenkinder unterstützen. Mit deinem Einsatz trägst du maßgeblich dazu bei die natürliche Schönheit des Landes zu erhalten und Mensch und Tier ein besseres Leben zu ermöglichen.

Mehr zu Freiwilligenarbeit in Ghana

6 Fakten: Wissenswertes über Ghana

  • Landessprache: Die Amtssprache in Ghana ist Englisch. Da aber nur eine kleine Zahl der Ghanaer tatsächlich die englische Sprache beherrscht, werden zusätzlich noch viele afrikanische Sprachen und Dialekte gesprochen.
  • Hauptstadt: Die Hauptstadt Accra im Süden des Landes ist mit circa 3 Millionen Einwohnern die Größte Stadt Ghanas und gleichzeitig das wirtschaftliche Zentrum. Hier leben Arm und Reich eng zusammen, man trifft auf Tradition und Moderne. In den Straßen Accras findest du neben zahlreichen Restaurants und klassischen Sehenswürdigkeiten auch viel afrikanisches Kunsthandwerk.
  • Klima: In Ghana gibt es nicht die klassischen Jahreszeiten, wie wir sie aus Deutschland kennen, sondern nur eine Trockenzeit und eine Regenzeit. Das liegt am tropischen Klima Ghanas. Während die trockene Jahreszeit besonders heiß ist, ist es zur feuchten Regenzeit schwül und gleichzeitig durchschnittlich 28°C warm. Je nachdem, ob du in den Norden oder Süden Ghanas reist, können die Monate der Trocken- und Regenzeit unterschiedlich sein. Deswegen solltet du dich vor deiner Reise unbedingt informieren, zu welcher Jahreszeit du an deinem Zielort sein wirst.
  • Namensgebung: In Ghana werden Kinder traditionell nach dem Wochentag ihrer Geburt benannt. Demnach gibt es dort auch nur 14 verschiedene Vornamen, also 7 weibliche und 7 männliche. Damit innerhalb einer Familie Geschwister nicht den gleichen Vornamen bekommen, gibt es noch weitere Abgrenzungen zwischen Erst-, Zweit- oder Drittgeborenen, ebenso wie für Zwillinge. Auch religiöse Zusätze wie „Nhyira“ (frei übersetzt: „Segen Gottes“) sind bei Ghanaischen Namen üblich.
  • Geschichte: Zu einer Reise nach Ghana gehört es auch sich mit der dunklen Geschichte des Landes auseinanderzusetzen. Vor allem im 16. und 17. Jahrhundert war Ghana für den Sklavenhandel bekannt und tausende Menschen wurden von den Sklavenburgen an der Küste Ghanas direkt mit dem Schiff in die USA verfrachtet. Bis heute sind viele der Burgen gut erhalten und werden als politische und kulturelle Einrichtungen genutzt. Die Orte Cape Coast Castle und die Burg von Elmina (heute St. George’s Castle) gehören zu den ältesten Gebäuden Ghanas und können besichtigt werden.
  • Wirtschaft: Ghana ist besonders wegen seiner fruchtbaren Böden ein angesehenes agrarwirtschaftliches Land. Ein Großteil der Bevölkerung ist auf den Feldern des Landes beschäftigt, denn von hier aus werden Produkte wie Sheabutter oder Baumwolle weltweit exportiert. Aber auch die Bodenschätze des Landes machen es besonders wertvoll: Öl, Erdgas, Kupfer oder Zinn sind nur einige Beispiele für die natürlich vorkommenden Bodenschätze Ghanas.

Must-sees in Ghana: Natur hautnah erleben

Der Mole-Nationalpark : Elefanten in freier Wildbahn entdecken

Im Nordwesten des Landes kannst du im größten Natur- und Wildlife-Schutzgebiet Ghanas Tiere in freier Wildbahn erleben. Zwar ist Ghana kein klassisches Safari-Land wie beispielsweise Südafrika, dafür kannst du hier besonders kostengünstig auf knapp 5000 Quadratkilometern zahlreiche wilde Tiere beobachten. Dabei ist es weit weniger touristisch als auf einer typischen Safari in den anderen Ländern Afrikas. Das besondere Highlight des Parks: Du kannst die Tierwelt hier nicht nur wie üblich mit dem Jeep erkunden, sondern auf Wunsch auch eine Tour zu Fuß buchen. 

 

Die Wli Waterfalls: Der höchste Wasserfall Westafrikas

Mitten im Regenwald in der Volta-Region nordwestlich von Accra befinden sie sich: die größten Wasserfälle Westafrikas. Hier kannst du sehen, wie die Wassermassen aus bis zu 80 Metern Höhe herabstürzen. Dafür musst du allerdings eine beträchtliche Wanderung in Kauf nehmen. Der obere Wasserfall kann nur nach einer sechs-stündigen Tour zu Fuß erreicht werden – diese ist besonders während der Regenzeit nicht ganz Ohne. Wem das zu viel ist, der kann auf der Hälfte des Weges auch den unteren der beiden Wasserfälle ansehen. So sparst du dir den hohen Aufstieg und hast trotzdem eine atemberaubende Sicht auf das Naturschauspiel.


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