Freiwilligenarbeit in Australien
Erfahrungen Freiwilligenarbeit in Australien mit AIFS
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Unsere Erfahrungsberichte
Elina
Ich durfte unter anderem Koalas, Kängurus, Vögel, Reptilien, Schlangen und sogar Krokodile halten- Projekt Wildlife Habitat
Elina
Ich durfte unter anderem Koalas, Kängurus, Vögel, Reptilien, Schlangen und sogar Krokodile halten
Ich hatte die Zeit meines Lebens in Australien. Ich genoss die Zeit in vollen Zügen und erlebte viel. Zuerst startete ich mit dem 5-tägigen Surfcamp. Es war eine unvergessliche Woche. Ich hatte viel Spass, lernte viel im Bereich surfen und hatte eine tolle Zeit mit Menschen aus der ganzen Welt. Die Surfcrew war sehr lustig, motivierend und es war perfekt mein Sprachaufenthalt mit dem Surferleben zu starten. Das Wochenende verbrachte ich dann in Sidney mit einer vom Surfcamp. Ich besuchte die wichtigsten Spots (Harbour Bridge, Operahouse…). Ich genoss das Stadtleben sehr und machte auch dort tolle Bekanntschaften unter anderem durch Hostels.
Danach flog ich nach Cairns hoch. Nachdem ich eine Nacht in Cairns verbrachte ging es nach Port Douglas in den Wildlife Habitant. Ich hatte dort vier tolle Arbeitswochen. Ich war in 4 unterschiedlichen Schichten tätig und war mit vielen Tieren in Kontakt. Ich durfte unter anderem Koalas, Kängurus, Vögel, Reptilien, Schlangen und sogar Krokodile halten, was immer ein Highlight war. Das Arbeitsteam war mega toll und ich hab mich mit dem gesamten Team gut verstanden. Auch die anderen Volunteers waren sehr nett. Wir übernachteten alle in der Coral Beach Lodge und kochten/assen jeweils zusammen. An meinen Wochenenden unternahm ich jeweils unterschiedliche Touren. Ein Tag ging ich zum Great Barrier Reef, wo ich unzählige farbige Fische, unter anderem Nemo, Meeresschildkröten und einen kleinen Hai sah. Einen weiteren Tag verbachte ich im Regenwald (Kuranda), wo ich mit einer Seilbahn und einem Zug durch den Regenwald fuhr. Ebenfalls unternahm ich einmal eine Krokodil-Spot-Tour, was auch ein tolles Erlebnis war.

Die Abende verbrachte ich jeweils mit den anderen Volunteers mit Spielen (Ping Pong, Billiard), auswärts essen oder Moonlightcinema. Zweimal ging ich den Sonnenaufgang anschauen, was immer sehr schön war und einfach eine unbeschreibliche Atmosphäre war. In Cairns machte ich noch eine Tour auf die Fitzroy Island, die traumhaft schön war. Ich genoss die wunderschönen Strände und ging auch im Nationalpark etwas wandern. Wie man sieht, hatte ich eine unvergessliche Zeit in Australien, erlebte viel und machte tolle Bekanntschaften. Zusätzlich habe ich auch viel für mich selbst gelernt. Ich wurde unteranderem selbstständiger (kochen, einkaufen, waschen) und lernte auch, dass Dinge selber zu unternehmen auch sehr toll sein kann (z.B. alleine am Strand mit Musik entspannen). Ich lernte, dass die Australier vor allem viel offener und sehr willkommen waren. Am liebsten hätte ich gerne noch mehrere Wochen in Australien verbracht, doch diese Zeit werde ich niemals vergessen.
Sanja
Es war eine super Erfahrung und hat sehr viel Spaß gemacht- Projekt Wildlife Habitat
Sanja
Es war eine super Erfahrung und hat sehr viel Spaß gemachtMorgens um 7 Uhr wurde man abgeholt und zum Wildlife Habitat gebracht und anschließend fing man an zu arbeiten. Um halb 3 nachmittags wurde man dann zum Hostel wieder gebracht und hat Freizeit. In seiner Freizeit kann man an den Strand gehen, Pool oder in die Stadt gehen. Auch wenn es harte Arbeit ist, sind die Keeper dir sehr dankbar für deine Hilfe, da sie ohne die Freiwilligen, deutlich mehr arbeiten müssen. Jobs, die man eigentlich immer machen muss sind z.B. das Savannah Gebiet, Koala und Presentation sauber zu machen. Anschließend hat man Pause (Frühstück). Anschließend wird man eingeteilt in verschiedene Runden, wo man mit einem Keeper zusammen arbeitet und ihm hilft oder man hat Food-Preparation. Die Arbeit mit den Keepern kann zum Beispiel Putzen, Essen Zubereitung, Äste schneiden sein oder bei Touren mit dabei sein. Außerdem arbeitet man im Care-Center. Die Keeper sind alle sehr freundlich und sind sehr dankbar für deine Hilfe.
Man hat in einer Woche an zwei Tagen frei, wo man zum Great Barrier Reef gehen kann, Daintree Rainforest und Kuranda erkunden kann. Des Weiteren gibt es noch viel mehr zu sehen! Ich habe sehr nette Leute kennengelernt und die anderen Freiwilligen kommen zum Großteil aus Belgien, Frankreich und Deutschland. Trotzdem sollte man wissen, dass die Arbeit im Wildlife nicht nur Koalas und Kängurus streicheln ist, sondern Reinigung, Essenzubereitung, Abwaschen..
Auf jeden Fall habe ich die Zeit in Australien genossen und kann sie jedem gerne weiterempfehlen. Ich werde die Zeit nicht vergessen!
Louisa
Wildlife Habitat
Schätzt man die Arbeit mit Tieren, dann wird man die Zeit seines Lebens haben!- Wildlife Habitat
Louisa
Wildlife Habitat
Schätzt man die Arbeit mit Tieren, dann wird man die Zeit seines Lebens haben!Wenn du dein Freiwilligenprojekt in 3 Worten beschreiben müsstest, welche wären das?
Wunderschön, beeindruckend und leidenschaftlich
Beschreibe einen typischen Tag während des Freiwilligenprojekts.
Im Park angekommen hat man den Tag mit einem Keeper auf einer bestimmten Routine verbracht. Dabei hat man meistens Gehege gereinigt, Tiere gefüttert, deren Essen vorbereitet und sich ggf. noch um verletzte Tiere gekümmert.
Wie hast du deine Freizeit gestaltet? Was war dein schönstes Erlebnis während des Projektes?
An meinen zwei freien Tagen in der Woche war ich häufig am Strand, in der Stadt oder am Pool bei uns neben dem Haus.
Das schönste am Projekt war definitiv die Zusammenarbeit mit den Tieren und den Menschen.
Deine Geheimtipps: Welche Orte oder Aktivitäten sollte man nicht verpassen?
Die Schnorcheltour im Great Barrier Reef und der Sunday Market, der jeden Sonntag in der Stadt stattfindet.
Wo hast du gewohnt und wie war deine Unterkunft?
Es gab zwei Häuser, die nebeneinander waren, in welchen wir Volunteers untergebracht waren. Zudem gab es einen Pool. Die Häuser lagen nah am Strand und waren schön eingerichtet. Dabei war man entweder auf einem zweier - oder vierer Zimmer.
Wie hast du dich in der Zeit persönlich weiterentwickelt?
Man wurde mit der Zeit immer selbstbewusster und hat sich mehr zugetraut.
Wem würdest du unser Freiwilligenprojekt empfehlen?
Ich würde das Projekt denjenigen empfehlen, für die es eine Belohnung ist, wenn man mit Tieren zusammenarbeiten darf, auch wenn dies bedeutet, dass man auch mal Aufgaben erledigen muss, die über die Komfortzone hinausgehen. Schätzt man die Arbeit mit Tieren, dann wird man die Zeit seines Lebens haben!
Marie
Wildlife Habitat
Es war eine so tolle Erfahrung, die ich mein ganzes Leben nicht vergessen werde.- Wildlife Habitat
Marie
Wildlife Habitat
Es war eine so tolle Erfahrung, die ich mein ganzes Leben nicht vergessen werde.Beschreibe einen typischen Tag während des Freiwilligenprojekts.
Wir wurden jeden Tag mit dem Shuttle von unserer Unterkunft
abgeholt und zum Wildlife Habitat gebracht. Dort angekommen
konnten wir unsere Sachen abstellen und dann startete jeder in
seine Routine zusammen mit einem Keeper. Entweder man war in einer
Routine mit den Vögeln, den Reptilien oder den Säugetieren. Je nach Routine erledigte man andere
Aufgaben. Hauptsächlich stand bei jeder Routine erstmal Gehege
sauber machen, Laub rechen oder auch Fütterung der Tiere auf dem Plan.
Damit war man dann bis zum Frühstück beschäftigt. Meistens
hatten alle um die gleiche Zeit Frühstückspause, ungefähr 30
Minuten, wo es Toast mit Butter/Marmelade gab.
Danach ging es weiter mit Futtervorbereitungen. Das bedeutet
Obst und Gemüse schneiden, aber auch Samen mischen und
manchmal auch Fleisch verarbeiten. Andere spannende Aufgaben
waren Präsentationen, wo man mehr über die bekannten und
gefährlichsten Vögel der Welt, die Cassowary´s, über die faszinierenden
Krokodile oder auch die niedlichen Koalas und Vögel erfuhr.
Außerdem bekam man die Chance, ein paar der Tiere anzufassen oder sogar auf den Am oder die Schulter zu nehmen.
Des Weiteren konnte man auch etwas auf Safari gehen, indem man mit dem Auto
und einem Keeper des Parks verschiedene Baumarten aufsucht und
ein paar Äste für beispielsweise das Tree Kangaroo schnitt.
Wenn diese Aufgaben erledigt waren, ging es in die halbstündige Mittagspause,
wo mal Burger, Nudeln oder Wraps serviert wurden.
Tägliche Updates sind wichtig, daher fand immer nach dem Essen ein
kleines Meeting statt, bei dem sich das ganze Team über verschiedene
aktuelle Themen updatete.
Die letzte Etappe des Tages war nochmals verschiedene Foodbowls zu wechseln,
frisches Wasser geben, Gehege mit den neuen Ästen zu bestücken
und alles aufzuräumen und sauber machen, damit man am nächsten
Morgen in einem organisiertem Umfeld starten konnte.
Schließlich ging es dann mit dem Shuttle zurück in die Unterkunft, wo wir freie Zeit am Pool, am Strand oder einfach beim gemütlichen zusammen sitzen verbrachten. Manchmal ging es auch Abends in die Stadt, um ein sehr leckeres Eis zu essen.
Wie hast du deine Freizeit gestaltet? Was war dein schönstes Erlebnis während des Projektes?
Ich hatte immer zwei Off-Days in der Woche, die ich zum einen zum
Entspannen am nahegelegenen Strand oder auch mal in der Stadt
verbracht habe. Zum anderen hatte ich als Volunteer die Möglichkeit,
Rabatte für verschiedenste Touren zu bekommen. Zuerst war ich im
Daintree Rainforest und Cape Tripulation, Danach durfte ich Kuranda,
mit der Skyrail, Kuranda Village, der Rainforeststation und zuletzt der
Kuranda Railway erleben. Meine letzte Tour ging an das
Outer Great Barrier Reef mit der Mölglichkeit zu schnorcheln.
Das waren wirklich tolle und "once in a lifetime"-Momente.
Neben dem verbrachte ich auch viel Zeit mit den anderen Volunteers,
sei es beim Eis essen, gemeinsamen Kochen, beim Streamen von der
in Sydney gedrehten Serie "Dance Academy" oder quatschen.
Man hatte immer eine gute Zeit.
Ich habe kein spezifisches schönstes Erlebnis, da alles eine so tolle
Erfahrung war, die ich mein ganzes Leben nicht vergessen werde.
Vor allem durch die großartigen Menschen, die ich kennenlernen durfte.
Deine Geheimtipps: Welche Orte oder Aktivitäten sollte man nicht verpassen?
Auf jeden Fall die Chance, den Daintree-Rainforest, Cape Tribulation,
Kuranda und eine Tour zum Great Barrier Reef erleben,
sollte man nutzen.
Wo hast du gewohnt und wie war deine Unterkunft?
Wir haben in zwei privaten Häusern mit einer einfachen aber guten und
modernen Ausstattung gewohnt. Die Möglichkeit zu kochen, Wäsche zu
waschen, draußen zu sitzen oder auch in den Pool zu springen bot
unsere Unterkunft.
Jede Woche wurden beide Häuser gereinigt, während wir in
der Zwischenzeit alles in Ordnung hielten.
Wir waren leider etwas zu weit von der Stadt entfernt, das hat unser
Erlebnis aber nicht geschmälert, denn wir hatten alles was wir brauchten.
Wie hast du dich in der Zeit persönlich weiterentwickelt?
Meine sprachlichen Kenntnisse haben sich nochmals um einiges
verbessert.
Zudem habe ich noch mehr Respekt und Verantwortung gegenüber den
Tieren entwickelt.
Ich war immer besonders ängstlich gegenüber Schlangen und auch
Krokodilen. Mittlerweile kann ich mit Schlangen umgehen und
Krokodile sind meine neuen Lieblingstiere.
Wem würdest du unser Freiwilligenprojekt empfehlen?
All denjenigen, die etwas Gutes tun wollen, gern mit Tieren und
in einem Team zusammenarbeiten, neues Lernen und dabei
noch die wundervolle und einzigartige Natur des Nordens von
Australiens erleben wollen.
Wenn du dein Freiwilligenprojekt in 3 Worten beschreiben müsstest, welche wären das?
aufregend-inspirierend-familiär
Carolin
Die Zeit war sehr sehr schön in Australien und nur zu empfehlen- Projekt Wildlife Habitat
Carolin
Die Zeit war sehr sehr schön in Australien und nur zu empfehlenLeider bin ich seit gestern wieder in Deutschland. Die Zeit ist total schnell umgegangen. Die Zeit war sehr sehr schön in Australien und nur zu empfehlen. Die zwei Wochen in Sydney waren gut, da ich zwei deutsche Mädchen getroffen (auch mit AIFS unterwegs) habe und wir immer nach der Sprachschule etwas unternommen haben in Sydney.
Sydney ist echt eine schöne Stadt, jedoch viel zu viele Menschen und es ist dort ziemlich stressig. Außerdem war ich sehr zufrieden mit meiner Gastmutter, sie war sehr freundlich zu mir.
Generell sind die Australier alle sehr freundlich und offen. Anschließend bin ich nach den zwei Wochen nach Cairns geflogen für das Freiwilligenprojekt. Es war eine super Erfahrung und hat sehr viel Spaß gemacht.
Morgens um 7 Uhr wurde man abgeholt und zum Wildlife Habitat gebracht und anschließend fing man an zu arbeiten. Um halb 3 nachmittags wurde man dann zum Hostel wieder gebracht und hat Freizeit. In seiner Freizeit kann man an den Strand gehen, Pool oder in die Stadt gehen. Auch wenn es harte Arbeit ist, sind die Keeper dir sehr dankbar für deine Hilfe, da sie ohne die Freiwilligen, deutlich mehr arbeiten müssen. Jobs, die man eigentlich immer machen muss sind z.B. das Savannah Gebiet, Koala und Presentation sauber zu machen. Anschließend hat man Pause (Frühstück). Anschließend wird man eingeteilt in verschiedene Runden, wo man mit einem Keeper zusammen arbeitet und ihm hilft oder man hat Food-Preparation. Die Arbeit mit den Keepern kann zum Beispiel Putzen, Essen Zubereitung, Äste schneiden sein oder bei Touren mit dabei sein. Außerdem arbeitet man im Care-Center. Die Keeper sind alle sehr freundlich und sind sehr dankbar für deine Hilfe.
Man hat in einer Woche an zwei Tagen frei, wo man zum Great Barrier Reef gehen kann, Daintree Rainforest und Kuranda erkunden kann. Des Weiteren gibt es noch viel mehr zu sehen! Ich habe sehr nette Leute kennengelernt und die anderen Freiwilligen kommen zum Großteil aus Belgien, Frankreich und Deutschland. Trotzdem sollte man wissen, dass die Arbeit im Wildlife nicht nur Koalas und Kängurus streicheln ist, sondern Reinigung, Essenzubereitung, Abwaschen..
Auf jeden Fall habe ich die Zeit in Australien genossen und kann sie jedem gerne weiterempfehlen. Ich werde die Zeit nicht vergessen!
Rahel
Das Freiwilligenprojekt im Wildlife Habitat hat mit sehr gefallen- Projekt Wildlife Habitat
Rahel
Das Freiwilligenprojekt im Wildlife Habitat hat mit sehr gefallenIch habe bisher in meinem Leben noch nicht so viel mit Tieren gearbeitet und wusste daher auch zuerst nicht, ob es mir gefallen würde. Aber die Zookeepers waren sehr nett und immer hilfsbereit. Die Arbeit mit den Tieren war unglaublich schön und ich hatte wirklich das Gefühl, dass ich einen sehr nahen Kontakt zu den Tieren hatte. Mit einigen Tieren habe ich sogar eine solche Bindung aufgebaut, dass ich sie wirklich vermisse.
Auch die Zeit mit den anderen Volunteers, war unglaublich schön!
In der Zeit als ich dort war, gab es einen Zyklon, ein Erlebnis, dass ich sicherlich auch nie vergessen werde. Wir hatten Strom/Wasser Ausfall und das war sicherlich nicht ideal. Aber dank den Zookeepers, die vor Ort auf uns geachtet haben, habe ich mich immer sehr sicher gefühlt.
Ich bin wirklich sehr positiv von dem Projekt überrascht und würde auch jedem empfehlen es zu machen!
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