Freiwilligenarbeit Sansibar & Beyond

Engagement im Osten Afrikas

Fast Facts

  • Dauer: 2 - 12 Wochen
  • Anmeldefrist: 2 Monate vor Start
  • Preis: ab 750 Euro ohne Flug

Corona - Hinweis

Das Programm kannst du aktuell bei uns buchen und findet nach derzeitigem Stand auch statt.

Sicherlich fragst du dich, welche Auswirkungen COVID-19 auf deine Reise nach und in Tansania hat. Deine Gesundheit und Sicherheit stehen für uns an erster Stelle - deshalb behalten wir die aktuellen Entwicklungen zu den Reisebestimmungen und der Situation vor Ort ständig für dich im Blick. Da es häufig und spontan Anpassungen der Maßnahmen gibt, informieren wir dich vor deiner Ausreise persönlich über den tagesaktuellen Stand.

Für die Teilnahme an unserem Programm musst du einen vollständigen Impfschutz gegen COVID-19 nachweisen können. Damit trägst du nicht nur zu deinem eigenen Schutz bei, sondern übernimmst soziale Verantwortung gegenüber der lokalen Bevölkerung.

Informationen zu den momentanen Bestimmungen und Maßnahmen findest du auf den Seiten des Bundesministeriums für Auswärtige Angelegenheiten oder der tansanischen Regierung.

Jetzt buchen!

Ob Traumstrand, Regenwald oder den höchsten Berg Afrikas  - Tansania bietet all dies und noch viel mehr.  Und mit deiner Freiwilligenarbeit kannst du auf Sansibar sowie auch in Festlandtansania auch noch Gutes tun. AIFS bringt dich hin!


Vorteile mit AIFS

  • eine der größten und ältesten Organisationen
  • ausgewählte Freiwilligenarbeiten, die persönlich besucht und getestet wurden
  • kurzer Auslandsaufenthalt möglich
  • Betreuung, Hilfe und Beratung durch Englisch und Deutsch sprechenden Mitarbeiter vor Ort
  • 24-Stunden-Notfall-Hotline
  • Ausführliches Online AIFS Handbuch mit vielen Informationen - auch als App
  • Teilnahme-Zertifikat und Option am AIFS Bonusprogramm teilzunehmen bei erfolgreicher Vollendung des Programms

Projektauswahl

Erlebe Sansibar mit seiner Artenvielfalt, seinen Traumstränden und Regenwäldern und leiste deinen Beitrag zum Erhalt dieses Tropenparadieses im Indischen Ozean. Unsere Freiwilligenarbeiten sind auf Unguja angesiedelt, der größten Insel der Inselgruppe. Zwei verschiedene Projekte stehen dir dort zur Auswahl, die du gern miteinander kombinieren kannst.

Tansania (Festland) besticht durch seinen einzigartigen Tierreichtum, spektakuläre Landschaften und kulturelle Vielfalt. Hier kannst du dich im sozialen Bereich oder einem Umweltschutzprojekt am Kilimanjaro engagieren.

Eine Kombination der verschiedenen Projekte ist ohne Probleme machbar.

Projekt "Child & Youth Care" in Tansania (Festland)

Das Projekt

In diesem Projekt kannst du dich in Kindertagesstätten, Schulen sowie anderen Einrichtungen im Bereich Kinderbetreuung und Unterrichten engagieren. Dein Einsatzort ist Moshi, die Stadt am Fuße des Kilimanjaros. Ziel der Freiwilligenarbeit ist es, durch Unterstützung der Erzieher und Lehrer vor Ort die schulische Ausbildung der Kinder zu verbessern.

Fast Facts

  • Alter: ab 17 Jahren
  • Aufgaben: Kinderbetreuung und Unterrichten
  • Projektlänge: 2-12 Wochen
  • Unterkunft: Mehrbettzimmer im Volunteerhaus oder Gastfamilie
  • Ort: Moshi
Details zu Aufgaben und zur Unterkunft >>

Projekt "Trees for Future" in Tansania (Festland)

Das Projekt

Das Trees for Future Projekt befindet sich auf dem Kilimanjaro, dem höchsten Berg Afrikas, im Norden Tansanias. Ziel der Projektarbeit ist es, durch Baumpflanzaktionen in der Region die Grundlage für künftige Wälder zu legen und dem Raubbau an der Natur entgegenzuwirken. Gleichzeitig soll durch Aufklärungsarbeit in den Schulen und Gemeinden vor Ort ein Bewusstsein für den richtigen Umgang mit der Natur, ökologische Landwirtschaft und nachhaltige Müllentsorgung geschaffen werden.

Fast Facts

  • Alter: ab 17 Jahren
  • Aufgaben: Baumanzucht und –pflege, Baumpflanzaktionen, Community Work
  • Projektlänge: 2-12 Wochen
  • Unterkunft: Mehrbettzelte im Volunteer Forest Camp 
  • Ort: Mweka
Details zu Aufgaben und zur Unterkunft >>

Projekt "Meeresschildkröten- und Umweltschutz" auf Sansibar

Das Projekt

Das Ziel der Projektarbeit auf Sansibar ist es, die Lebensumstände der Bevölkerung und der einheimischen Tiere zu verbessern. Der steigende Tourismus bringt den Inselbewohnern Einkommensmöglichkeiten, er stellt aber auch eine Herausforderung infolge steigender Müllberge und schwindender naturbelassener Lebensräume dar.

Fast Facts

  • Alter: ab 17 Jahren
  • Aufgaben: Pflege kranker Meeresschildkröten & Müllrecyclingaktionen
  • Projektlänge: 2-12 Wochen
  • Unterkunft: Mehrbettzimmer mit eigenem Bad im Volunteerhaus
  • Ort: Nungwi
Details zu Aufgaben und zur Unterkunft >>

Projekt "Community Work und Umweltschutz" auf Sansibar

Das Projekt

Das Community Work und Umweltschutz Projekt ist im Süden der Insel Unguja in den beiden ländlichen Dorfgemeinden Muungoni und Kitogani angesiedelt.
Beide Gemeinden liegen in direkter Nachbarschaft zum Jozani Forest Nationalpark. Als Volunteer kannst du dich in Muungoni und Kitogani in den unterschiedlichsten Bereichen engagieren, z. B. an Schulen, im Tier- und Umweltschutz oder bei Bauprojekten.

Fast Facts

  • Alter: ab 17 Jahren
  • Aufgaben: Tier- & Umweltschutz, Bauprojekte oder Unterrichten an Schulen
  • Projektlänge: 2-12 Wochen
  • Unterkunft: Mehrbettzelte im Volunteer Forest Camp
  • Ort: Muungoni und Kitogani
Details zu Einsatzbereichen und zur Unterkunft >>

Voraussetzungen

Du kannst an unseren Freiwilligenarbeiten auf Sansibar und in Tansania teilnehmen, wenn du folgende Fragen mit Ja beantworten kannst. Solltest du dir bei einigen Fragen unsicher sein, kontaktiere uns gerne.

Alter

Du bist bei Ausreise mindestens 17 Jahre alt?

Sprachkenntnisse

Verfügst du über gute Englischkenntnisse ? Die Kommunikation mit dem Freiwilligenprojekpartner vor Ort erfolgt in Englisch!

Nationalität

Besitzt du einen gültigen deutschen, österreichischen oder Schweizer Reisepass? (andere Nationalitäten auf Anfrage)

Zeit

Hast du mindestens zwei Wochen Zeit?

Polizeiliches Führungszeugnis

Kannst du ein aktuelles polizeiliches Führungszeugnis ohne Einträge vorlegen?

Persönlichkeit

Kannst du dich schnell an neue Arbeits- und Lebensbedingungen anpassen und bist du bereit, auf gewohnte Standards zu verzichten

Versicherung

Hast du eine für den vollständigen Programmzeitraum gültige Reisekranken- und Reisehaftpflichtversicherung? (über uns zusätzlich buchbar)

Eingeschränkte Mobilität

Dieses Programm ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität leider nicht geeignet. Du kannst uns aber gerne kontaktieren, um diesen Fall mit uns genauer abzuklären.

Gesundheit/Impfschutz

Erfreust du dich guter Gesundheit und bist geimpft?

Für die Teilnahme an unserem Programm musst du einen vollständigen Impfschutz gegen COVID-19 nachweisen können. Damit trägst du nicht nur zu deinem eigenen Schutz bei, sondern übernimmst soziale Verantwortung gegenüber der lokalen Bevölkerung.

Über notwendige sowie empfehlenswerte Impfungen und medizinische Vorkehrungen kannst du dich auf der Website des Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten informieren. Es ist dringend empfehlenswert, frühzeitig vor Reisebeginn reisemedizinische Beratung bei einem Facharzt einzuholen.

Hinweis zum Gelbfieberimpfnachweis: Ein Gelbfieberimpfnachweis muss nur dann mitgeführt werden, wenn man während der Anreise ein Gelbfiebergebiet passiert und sich dort mehr als zwölf Stunden im Transit oder anderweitig aufhält. Genauere Informationen dazu erhältst du von uns nach der Buchung.

Visum

Die Art des Visums für deine Freiwilligenarbeit ist abhängig von dem Einsatzort, den du wählst.

weitere Infos zum Visum >>

So läuft's

In 5 Schritten zu deinem Freiwilligenprojekt!

Informiere dich

Du meldest dich bei uns und wir beraten dich, welches Projekt am besten zu dir passt.

Melde dich an

Du meldest dich über unsere Website für dein Wunschprojekt an.

Reiche deine Unterlagen ein

Nach der Anmeldung holen wir von dir verschiedene Bewerbungsunterlagen ein (u.a. Lebenslauf, Motivationsschreiben und ggf. polizeiliches Führungszeugnis).

Platzierung im Projekt

Nach Eingang deiner Bewerbungsunterlagen entscheiden wir in Absprache mit unserem Volunteerpartner, ob eine Projektplatzierung erfolgen kann.

Los geht's!

Sobald die Projektplatzierung bestätigt ist, kannst du in Absprache mit uns deine Flüge buchen und deine ersten Reisevorbereitungen starten.

Preise und Leistungen

  • ab 840 Euro ohne Hin- und Rückflug

Die genauen Preise, und was noch alles zu unserem Package gehört, erhältst du in unserer detaillierten Übersicht.

Hier entlang

Kombinationsmöglichkeiten

Du kannst deinen Freiwilligenarbeitseinsatz auf Sansibar / in Tansania mit anderen AIFS Programmen kombinieren – sei es mit anderen Programmen in Tansania oder aber mit Programmen in anderen Ländern.

Hier bieten sich zum Beispiel folgende Programme für eine Kombination an:

Auch andere Programme sind möglich. Schreib uns eine E-Mail mit deinen konkreten Wünschen und wir erstellen dir einen möglichen Reiseplan.

Erfahrungsberichte

Du möchtest authentische Berichte von ehemaligen Teilnehmern? Dann stöbere in unseren Erfahrungsberichten und erhalte einen echten Eindruck von der Freiwilligenarbeit auf Sansibar/ in Tansania. 

Saskias Erfahrung mit der Freiwilligenarbeit auf Sansibar

Es hat wirklich viel Spaß gemacht dort mit den Turtles zu arbeiten. Die Unterkünfte sind einfach, aber auf alle Fälle ausreichend. An warmen Tagen war es sogar ein Highlight für mich, dass man nur kalt duschen konnte (eigentlich ist jeder Tag warm). Am liebsten mochte ich das Turtle Treatment, bei dem man sich die kleinen ganz genau anschauen konnte und musste und jeden Tag war es ein Erfolg, wenn die Anzahl der “gesunden” Babyturtles gestiegen ist. Die Truppe war alles im Allem auch echt cool drauf. World Unite hat sehr viel zu dem Programm auch beigetragen, sodass ich unglaublich dankbar bin, dass wir auch in Schulen fahren durften, den Kindern etwas beibringen durften oder zB auch auf einen Recyclinghof gefahren sind. Das waren einfach nochmal zusätzliche Erfahrungen die man sammeln konnte, die einen zusätzlich prägen. Daher wurde es manchmal auch echt nochmal abwechslungsreicher zu der “normalen” Turtlearbeit. Die Verpflegung war gut und ich fand es toll, dass man in der Gestaltung seiner Freizeit komplett frei war. Der Ort an sich ist wunderschön und seine freien Minuten im Aluna Beach zu verbringen mit einem guten Buch ist auch auf jeden Fall empfehlenswert. Man lernt durch die Locals eine komplett andere Kultur hin, und man lernt seine Prioritäten ganz anders zu setzen. Ich habe vor allem gemerkt, dass die Locals und das Staff vor Ort sich keinen Stress machen, es wird alles schon immer irgendwie hinkommen. So eine Einstellung kennt man hier in Deutschland gar nicht, wo jedermanns Alltag vom Stress geprägt ist. Auch wenn ich leider verkürzen musste, haben mir diese zwei Wochen schon unglaublich den Kopf befreit, da man dort einfach lebt. Klar man muss seine Arbeit erledigen, aber Stress ist dort wirklich ein Fremdwort. Alles in allem würde ich das zu 100% weiterempfehlen, ebenso wie den Adventure Trip, der auch unglaublich gut organisiert und toll war. Auch als ich Probleme vor Ort hatte, standen Aifs und WU mir immer zur Seite. Danke dafür nochmal. Dadurch habe ich mich mit meinen Problematiken immer ernst genommen gefühlt und nie alleine gelassen.

Sandra: "Die abenteuerlichste Reise meines bisherigen Lebens"

Vom 02.02.22 - 23.02.22 bin ich als Volunteer nach Sansibar gereist um mich für den Tier - bzw. Umweltschutz zu engagieren.

Rückblickend kann ich sagen, dass es gleichzeitig auch das bisher größte Abendteuer meines Lebens war, denn in Sansibar läuft vieles anders als in unserer Heimat. Sei es der chaotische Linksverkehr der Insel, die etwas andere Lebenseinstellung oder auch die etwas andere Arbeitseinstellung. Im Grunde kann man sagen, jeder Tag den ich in Sansibar verbracht habe, war ein kleines Abendteuer für sich.

Als erstes habe ich in Sansibar gelernt, dass hier doch eher alles POLE, POLE läuft, was so viel bedeutet wie Langsam, Langsam nur kein Stress oder man bekam die Antwort Hakuna Martata aus dem Film König der Löwen, was soviel bedeutet wie „Alles kein Problem“.

Mein größtes Erlebnis vor Ort war der Turtel Release Day am 20.02.22. In Sansibar wird dies ähnlich hoch wie ein Feiertag gehandelt. Vorab wurden den Volunteers die entsprechende Aufgaben zugelost. Ich hatte die wunderbare Aufgabe an der Rezeption die Gäste begrüßen zu dürfen. Nachdem meine Kollegen den Eintritt kassiert hatten, übernahm ich die Gäste und gab Ihnen als Eintrittskarte ein Handband. Während die Gäste Ihre Bänder ums Handgelenk anlegten, habe ich Ihnen noch einige Infos zum Ablauf und den Highlights des Tages gegeben. Danach brachte ich die Gäste zum Eingang des Aquarium, wo Sie mit Ihrer Tour starteten. Am Nachmittag sind wir dann auf unsere Boote gestiegen und haben die Schildkröten im Ozean freigelassen. Dieser Moment war einfach unvergesslich und sehr beeindruckend als die Schildkröten in Ihre Freiheit entlassen wurden. Nachdem wir die Schildkröten freigelassen hatten, sahen wir unweit von unserem Boot auch noch Delphine. Das ist einer meiner größten Momente der Reise die mir immer in Erinnerung bleiben werden. Danach sind wir dann alle gemeinsam zum Strand gefahren um die Babyschildkröten freizulassen. Den Strandabschnitt hatten wir extra abgesperrt. Alle Mitarbeiter des Aquarium baten die Gäste hinter der Absperrung sich aufzustellen und dann nahmen wir die kleinen Babys, setzten Sie in den Sand und begleiteten Sie noch bis ins Wasser. Als dann alle Babys im Wasser waren, fuhren wir mit unseren Gästen zurück ins Aquarium verabschieden Sie dort und unsere Crew feierte den erfolgreichen Tag.

Der typischer Volunteer Tag begann um 8:00 Uhr mit dem Wasserwechsel im Aquarium der Babyschildkröten. Danach gab es Frühstück und dann hatten wir verschiedene Aufgaben wie z.B. Seegrass sammeln, Beach oder auch Village - Cleaning. Einmal in der Woche sind wir in eine örtliche Schule gefahren und haben dort unsere Themen vom Ocean Monday vorgestellt. Gegen 16:00 Uhr hatten wir dann auch schon unseren Tag geschafft und konnten unsere Freizeit mit Schwimmen oder auch Touren durch Village gestalten. Abends haben wir in unserem Aufenthaltsbereich zusammen Karten gespielt, gequatscht oder auch unsere Ausflüge für das Wochenende geplant. Da die Insel wunderschön ist, kann man von dort viele schöne Erlebnisse und Eindrücke mit nach Hause nehmen.

Meine Ausflugshighlights waren u.a. ein Besuch in Stone Town - der Altstadt von Sansibar Stadt, wo man den echten Alttag auf Sansibar wirklich mit erleben kann. Man sollte auch auf alle Fälle zum Restaurant - „The Rock“ fahren, da es zu den must haves auf Sansibar zählt. Diesen Ausflug kann man sehr gut mit einem kurzen Stopp in der Kuza Cave verbinden. Das ist eine Höhle in der man in kaltem Heilwasser badet und sich etwas wünschen kann und dieser mit etwas Glück auch in Erfüllung geht. Tipp: Plant den Ausflug in der Cave früh morgens, da dann noch keine Touristen dort sind und zum The Rock sollet Ihr nach Möglichkeit gehen wenn Ebbe ist.

Besonders beeindruckend war auch die Fahrt nach Prison Island. Dies ist eine Insel auf der ursprünglich mal ein Gefängnis war. Heute leben dort Riesenlandschildkröten mit einem Alter von ca. 198 Jahren. Da Sansibar zu den Tauchparadiesen unser Erde zählt, kann man auch wunderbare Erlebnisse unter Wasser haben, egal ob beim Schnorcheln der Blue Safari und beim Tauchen auf Mnemba Island. Mit ganz viel Glück kann man dabei Delphine entdecken oder beim Tauchen hat man die Möglichkeit Seepferdchen zu beobachten oder auch Schildkröten.

Abschließend kann man nur sagen, dass ich diesen besonderen Aufenthalt niemals vergessen werde und immer wieder diesen Schritt wagen würde.Also falls auch Ihr für Abendteuer bereit seid, ist das Meeresschildkröten - Projekt auf Sansibar genau das Richtige für euch. Ich möchte mich noch herzlichst bei den Verantwortlichen bedanken, dir mir dieses unvergessliche Abendteuer ermöglicht haben!

Aida: "Es war ein tolles Erlebnis, das ich garantiert nicht vergessen werde."

Freiwilligenprojekt Sansibar

Ich bin mittlerweile seit über 1 Woche zurück und wollte einmal kurz berichten, dass ich eine großartige Zeit in Sansibar hatte. Es war ein tolles Erlebnis, dass ich garantiert nicht vergessen werde. Die Arbeit mit den Schildkörten zusammen mit den Einheimischen hat super Spaß gemacht, die Unterkunft und die Verpflegung waren absolut in Ordnung und der Strand und das Meer, in direkter Nähe unserer Unterkunft war traumhaft.

AIFS Mitarbeiterin Tanja als Volunteer am mächtigen Kilimanjaro

Tanja aus unserem Work and Travel & Co. Team ist eine wahre Expertin auf dem Gebiet der Freiwilligenarbeit. Logisch, dass sie euch nicht nur leidenschaftlich gerne zu unseren Freiwilligenprojekten berät, sondern selbst schon diverse Male in die Rolle des Volunteers geschlüpft ist. So hat sie einige unserer Projekte bereits selbst getestet und dabei Spannendes über die Natur und Kultur der jeweiligen Länder lernen dürfen. Zuletzt hat es sie dafür an den mächtigen Kilimanjaro gezogen. 

Hier geht's zum Blogbeitrag

Karibu Zanzibar, Rafiki!

Wie kann ich meine Erfahrung, die ich beim Projekt in Kitogani gewonnen habe, beschreiben? Ganz einfach, in einem Wort: lebensverändernd!

Vier Wochen habe ich in dieser fremden und großartigen Kultur verbracht und dabei so viele inspirierende Dinge gelernt, die mich für den Rest meines Lebens begleiten werden. Das Leben im Camp ist einfach und trotzdem hast du alles, was du brauchst und mehr! Leckeres Essen, ein bequemes Bett, jede Menge Spieleabende und tolle Gespräche. Und an den freien Nachmittagen und Wochenenden hast du zusätzlich noch die Chance, einige der schönsten Stränden zu besuchen, die ich persönlich je gesehen habe.

Die Koordinatoren sind allesamt tolle Menschen, die dir bei jedem Problem weiterhelfen und dir so viel über Natur, Umwelt und die Menschen auf Sansibar beibringen. Das Arbeitsprogramm ist abwechslungsreich und nicht selten hart- aber es lohnt sich, denn du fühlst, was du Gutes geleistet hast. Und dabei lernst du nicht nur, was das Leben auf Sansibar den Menschen an körperlicher Anstrengung abverlangt, sondern du erhältst Einblicke in eine Mentalität, die sich in vielen Aspekten fundamental von unserer unterscheidet: Das Leben folgt dem natürlichen Fluss der Dinge, es richtet sich nicht nach einer Uhr. Also pole pole- immer mit der Ruhe. Und natürlich nicht zu vergessen: Hakuna Matata, für jedes Problem gibt es eine Lösung.

Es mag ironisch erscheinen, aber die Menschen, die am wenigsten haben, geben am meisten. Das hat mich so nachhaltig beeindruckt, dass ich künftig versuchen werden, ein wenig Sansibar in meine eigene kleine Welt zu tragen. Deshalb kann ich jedem dringend empfehlen, diese Erfahrung zu machen. Sie wird dich und dein Umfeld für immer prägen und das im positivsten Sinne!

Also komm nach Sansibar, in diese wunderbare Gemeinde und werde Teil davon!

Ahsante sana na kwa heri!

Jan über seinen Aufenthalt in Sansibar

Gleich zu Beginn wurde ich super [im Meeresschildkrötenprojekt] aufgenommen. Der Koordinator in Nungwi, PJ, hat mich am Ankunftstag sofort mit allen notwendigen Dingen wie Sim Karte/ Klopapier und Wasser etc . ausgestattet. Ansonsten hat sich meistens Gabriel um mich gekümmert, sowohl am ersten Tag ein Briefing und eine Stadttour sowie bei allen möglichen Fragen und Problemen, immer konnte ich mich an ihn wenden. Auch seine Freizeit hat er oft mit uns verbracht (Billiard etc. ), bei allen Ausflügen hat er uns begleitet und sich sogar bei einzelnen Problemen (Flugbuchen Anrufe etc.) sehr hilfsbereit gezeigt. Das Aquariumtteam war super nett, immer sehr einsichtig und gut drauf. Sie haben tatkräftig an meinem Swahili gearbeitet, im Gegenzug half ich bei ihrem Englisch. Die Aufgaben im Aquarium waren größtenteils ziemlich interessant und ich habe sie gerne mitgemacht, das Essen war überdurchschnittlich gut (aber für die Zahl der Teilnehmer immer etwas knapp). Auch abgesehen von den World Unite Tätigkeiten hatte ich mit den anderen Teilnehmern sehr viel Spaß, ob es jetzt Ausflüge nach Stone Town, Bootsfahrten, Safaris etc. oder auch ein Wochenends-Trip nach Dar es Salaam war, auch mit einigen Mitarbeitern des Aquariums haben wir viel Freizeit verbracht und Ausflüge gemacht. Zusammenfassend kann ich so gut wie nichts negatives über meinen Aufenthalt sagen, ich hatte eine super Zeit, ich hatte viel Spaß am Projekt, ich habe viel gelernt und Dank Gabriel auch nie das Gefühl, irgendetwas nicht ansprechen zu können oder Angst um unlösbare Probleme zu haben.

Mein Aufenthalt [im Trees For Future Projekt] in Mweka war, zwar auf eine andere Weise, mindestens genauso gut wie Sansibar. Ich hatte etwas Startschwierigkeiten, da ich der einzige Teilnehmer im Forest Camp war, und auch mit den Volunteers in Moshi wurde ich nicht besonders warm. Das war aber gar kein Problem da Scola und Hasan, die beiden Mitarbeiter des Forest Camps sich super um mich gekümmert haben und mich perfekt in die Dorfgemeinschaft sowie in Moshi integriert haben. Mit Hasan habe ich mich super verstanden und auch einen sehr guten Freund gefunden, wir verbrachten viele Abende in Moshi, ein Wochenende in Arusha und bestiegen am Ende sogar gemeinsam den Gipfel des Kilimanjaro. Das Essen von Scola war super und immer ausreichend. Sie war sehr bemüht, dass es mir an nichts fehlt. Auch in Mweka/ Moshi wurde sich um jedes meiner Bedürfnisse gekümmert. Mit Gabriels Schwester Adelina, über welche ich auch meine Besteigung gebucht habe, habe ich mich super verstanden und sie war in dieser Zeit wie eine Gast-Mutter. Alles wurde sofort und sehr kompetent von sowohl Adelina als auch von Miriam in Moshi geklärt. auch einen 4 Tages Trip nach Mwanza konnte ich Dank organisatorischer Hilfe machen. Die Arbeit im Camp hat mich sehr gut gefallen da diese mich sehr in die Natur, das tansanische Leben und die Kultur eingeführt hat. Durch den ausschließlichen Kontakt mit Locals konnte ich zum Schluss echt gut Swahili sprechen. Mit den Nachtwächtern Riziki und Pasco hatte ich auch super Abende.
Die Kilimanjaro Besteigung war super organisiert: Hasan konnte ohne Probleme mitkommen, ich konnte die Daten verschieben etc. Mein Bergführer hätte besser nicht sein können und den Gipfel habe ich mit dem Team recht locker erreicht.

Alles in Allem war meine Reise ein voller Erfolg. Ich habe super viel gelernt, tolle Leute kennengelernt und fantastische Orte ( Dar es Salaam, Sansibar, Lake Victoria, Kilimanjaro, Mount Meru...) bereist. Ich kann die Buchung solch einer Reise über Aifs bzw. World Unite nur empfehlen und würde es sogar nochmal machen. An der Stelle nochmal vielen Dank auch an das Aifs Team in Deutschland.

Sansibar & das Festland Tansanias mit AIFS entdecken

Egal ob du fremde Kulturen oder einzigartige Landschaften entdecken möchtest, Sansibar und das Festland Tansanias bietet dir genug von beidem. Mit deiner Hilfe vor Ort, unterstützt du die Bevölkerung und profitierst persönlich auf vielfältige Weise. AIFS begleitet dich dabei auf Schritt und Tritt. 

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Adam ErnstCountry Manager01 710 6988

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